| – Kurzfilm-Wettbewerb mit 26 Filmbeiträgen, darunter vierzehn Uraufführungen – Wettbewerb für den Mittellangen Film mit zwölf Filmen, darunter fünf Uraufführungen und eine Deutschlandpremiere |
| Das achtung berlin filmfestival präsentiert seine Wettbewerbe für den Mittellangen Film und den Kurzfilm. 38 Spiel- und Dokumentarfilme konkurrieren in den beiden Wettbewerben um die new berlin film awards in den Preiskategorien “Bester Mittellanger Spielfilm” und “Bester Dokumentarfilm mittellang / kurz” sowie “Bester Kurzfilm”. Die Wettbewerbsfilme werden im City Kino Wedding, im ACUDkino und im Babylon gezeigt. Der DFFB-Abschlussfilm THE PLANT FROM THE CANARIES von Ruan Lan-XI (Deutschlandpremiere, 66 min., Uraufführung beim 78. Locarno Film Festival), wird darüber hinaus im fsk-Kino am Oranienplatz und im Wolf Kino zu sehen sein. Der Wettbewerb Mittellanger Film präsentiert in diesem Jahr insgesamt sieben Spiel- und fünf Dokumentarfilme, darunter fünf Uraufführungen und eine Deutschlandpremiere. Facettenreich verdichtet sich der mittellange Film in 26 bis 69 Minuten zu einem intensiven Filmerlebnis. Ohne Formatbegrenzungen und dramaturgisches Korsett finden sich hier besonders starke freie Erzählformen. Die Filme des Wettbewerbs werden zu sechs Blöcken mit je zwei bis drei Beiträgen zusammengestellt, die inhaltlich oder formal miteinander korrespondieren. Der Wettbewerb Kurzfilm verweist im kurzen Format auf die großen Themen und ist, wie häufig bei Festivals, auch beim achtung berlin filmfestival das Experimentierfeld, auf dem sich künftige Filmsprachen herausbilden. Abwechslungsreich wie der Langfilm, aber bis zu einer Länge von 25 Minuten und künstlerisch freier, gewähren 26 Kurzfilme in unterschiedlichen Genres, darunter 17 Spielfilme und neun Dokumentarfilme in vier Programmen, Einblicke in verschiedenste Lebenswelten: mal poetisch oder essayistisch, mal nachdenklich, pointiert oder humorvoll, wieder andere lakonisch oder politisch. “Neu zu entdeckende Talente, sensible Themen, originelle Erzählformen und unendlich viel Kreativität. Die Filme im Kurzfilmwettbewerb und im Wettbewerb für den Mittellangen Film repräsentieren besonders deutlich die Vielfalt der Berlin-Brandenburger Filmproduktionen vor und hinter der Kamera: originell, universell, interkulturell, poetisch und politisch – am Puls der Zeit – ein Spiegel der Hauptstadt.“ so die Festivalmacher:innen Regina Kräh und Sebastian Brose. Die Vorführungen des achtung berlin filmfestivals finden in Berlin im Colosseum, Babylon, fsk Kino am Oranienplatz, City Kino Wedding, ACUDkino, Lichtblick-Kino, Wolf Kino und im Il Kino statt. Sowie zum zweiten Mal im BALI Kino im Südwesten der Stadt. Das Festival dankt seinen Preisstifter:innen in den Wettbewerben Mittellanger Film und Kurzfilm: AG DOK, Flatliners GmbH, Shoot´n’Post. Über das achtung berlin filmfestival: Mit dem Fokus auf das Filmschaffen in der deutschen Hauptstadtregion hat sich das achtung berlin filmfestival zu einer unverwechselbaren Marke in der nationalen Festivallandschaft entwickelt und ist bei Filmprofessionals und Kinopublikum gleichermaßen geschätzt als Ort der filmischen Entdeckungen und des Austauschs mit Berliner Talenten. Jedes Jahr im April präsentiert das achtung berlin filmfestival rund 80 aktuelle Spiel-, Dokumentar-, Mittellange- und Kurzfilme sowie Serien, die entweder ganz oder teilweise mit einer in Berlin oder Brandenburg ansässigen Filmproduktion, einer/m Koproduzent:in oder Regisseur:in entstanden sind oder vor Ort in der Region Berlin-Brandenburg gedreht wurden: Etablierte Produktionen und Kinofilme haben hier ebenso ihren Platz wie Debütfilme, Abschlussarbeiten und kleine Fernsehspiele. Alle Spiel- und Dokumentarfilme der Wettbewerbe des achtung berlin filmfestival werden als Welt-, Deutschland- oder Berlin-Premieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert. Abgerundet wird das Filmfestival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Pitches, Panels und Filmgesprächen. Das achtung berlin filmfestival wird veranstaltet von achtung berlin e.V., gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg. Die diesjährige Retrospektive wird gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin. Weitere Info demnächst unter https://achtungberlin.de |
| Wettbewerb Mittellanger Film Aufzeichnungen ohne Ort von Steffi Wurster, 39 min Baby It’s Cold Outside von Jannik Weiße, 26 min Bleistiftstriche von Alice Prosser, 36 min Champions und wir von Paul Hordych, 37 min Die neue Frau von Mandy Krahn, Buch Levin Sun, Mandy Krahn, 30 min. Die Unverzichtbaren von Florian Hoffmann, 36 min Ein kleines Jagdlied von Leon Stanislawski, 29 min Ich atme die ganze Zeit von Rosa Gocht, 34 min Körperin von Leonie Kock, Paloma Llambías, 25 min The Plant from the Canaries von Ruan Lan-Xi, 66 min Variations on How to Farm a City von Mónica Martins Nunes, 29 min Vom bösen Blick von Yann Rehberg, Buch Yann Rehberg, Jasper Zeitz, 29 min Wettbewerb Kurzfilm A Day to Kill von Ani Mrelashvili, Buch Ani Mrelashvili, Fionn George, 11 min Alles was wir wissen wollen von Julia Ketelhut, 8 min Am Eigenen Bild von Häly Heinecker, 14 min Daddy, Komplex von Mireya Mercedes, Heider de Jahnsen, 18 min Das Armband von Arina Chernova, 22 min Dear Ellis von Yinuo Wang, 13 min Denkst du auch, was ich denk, Couseng? von Lotta Becker, 16 min Der 6. Sommer von Paula Weber, Rosa Lembeck, 17 min Die ganze Nacht von Alejo Franzetti, 15 min Die Narben meiner Mutter von Tete Hoffmann, 5 min Ein Arm ist ein Arm ist ein Arm von Bastian Gascho, 5 min Growing Pains von Lisa Braun, 16 min Hummel von Louis Frank, 11 min Ishaq von Tuna Kaptan, 20 min Kuchen von Cajus Kassian Kesler, 9 min Moon Unit von Marlene Tanczik, Buch Marlene Tanczik, Nils Hohenhövel, 20 min Mother of a son von Kevin Koch, 20 min My Grandmother is a Skydiver von Polina Piddubna, 13 min Natallia von Anastasia Sytschew, 21 min Nessuno ci Crederà (No one will believe us) von Otto Lazić-Reuschel, 12 min Protagonist von Nathalie Seidl, 19 min Sinkflug von Hoàng Quỳnh Nguyễn, Buch Hoàng Quỳnh Nguyễn, Fanny Scarlet Rocha Bayer, 11 min Sweethearts von Rainer Sellien, 20 min The In-The-Head Film von Konstantin von Sichart, 11 min Täubchen von Tünde Sautier, 20 min Zwei mal Zwei von Sven Taddicken, 14 min |
