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22. achtung berlin filmfestival: Der Wettbewerb Spielfilm steht

Die Beiträge für den Wettbewerb in der Sektion ‘Abendfüllender Spielfilm’ für die diesjährige Ausgabe des achtung berlin filmfestival (15. – 22. April 2026) stehen fest. Alle Wettbewerbsfilme sind im Festival noch vor ihrem offiziellen Kinostart zu sehen.

In diesem Jahr konkurrieren elf Langfilm-Produktionen, darunter zwei Deutschlandpremieren sowie neun Berlin-Premieren um die mit 20.000 Euro dotierten new berlin film awards. Die Preise werden für die Kategorien ‚Bester Spielfilm’, ‚Beste Produktion’, ‚Bestes Drehbuch’, ‚Bestes Schauspiel’, ‚Beste Regie’, ‚Beste Kamera‘, ‘Bestes Szenenbild’ und ‘Bestes Kostümbild’ vergeben.

Neben der gewohnt großen ästhetischen Vielfalt des Wettbewerbs präsentiert sich die Auswahl als ein Jahrgang mit besonders vielen Episoden- und Berlin-Filmen. Inhaltlich stechen vor allem die starken Frauenfiguren hervor, die alleinstehend, in Beziehungen, als Schwestern, Chefinnen, trauernd oder in einem Wohnheim für Behinderte lebend, selbstbewusst und mutig, aber auch verletzlich um ihre eigene Freiheit ringen. Auch die Stadt Berlin ist im diesjährigen Wettbewerb präsent, als Ort unterschiedlicher Realitäten und Visionen.

Im Eröffnungsfilm MAMBO MATERNICA treffen drei Frauen in Paris, Budapest und Berlin mutige Entscheidungen über Mutterschaft und stellen dabei gesellschaftliche Normen in Frage, während sie die Einsamkeit ihrer Wahl erfahren. Am letzten Tag des Jahres erhält Tarik in GROPIUSSTADT SUPERNOVA einen Brief über seine bevorstehende Abschiebung, Stella eine Zusage für eine Schauspielschule im Ausland und Luan erwacht in einem Albtraum, weil er von beiden zurücklassen wird. NOAH stirbt infolge einer Polizeikontrolle. Rund um sein Schicksal entfaltet sich eine verhängnisvolle Nacht für seine Mutter, zwei Jugendliche und einen migrantisch gelesenen Polizisten. In ALS WIR UNS NOCH ÖFTER GESEHEN HABENwiederum kreuzen sich die Lebenswege mehrerer junger Menschen in den Seminarräumen, Bars und Bahnhöfen einer namenlosen deutschen Stadt und in PLAN F begeben sich zwei gegensätzliche Schwestern auf einen chaotischen Roadtrip von Brandenburg nach Berlin: Eine Nacht voller Streit, Lachen, alter Schuld und neuer Ehrlichkeit. Nach dem Tod ihrer Mutter will sich die junge Lore in SECHSWOCHENAMT keine Manier des Verabschiedens diktieren lassen, und doch stellt sie sich immer wieder dieselbe Frage: Wie trauert man richtig? Die 22-jährige LUISA lebt in einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung. Sie ist neugierig, doch plötzlich ist sie schwanger. Wie dünn das Eis für DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN sein kann, erfährt Mira, Ehefrau, Mutter und seit neuestem Leiterin eines Supermarktes, als sie in einem schwachen Moment nicht die Wahrheit sagen kann. In SOLO SHOW wiederum halten ein Kunststudent, ein Immobilienmakler und ein Liebespaar an ihren sorgfältig konstruierten Fassaden fest – oder scheitern daran. Um die Aufrechterhaltung des schönen Scheins, dieses Mal via Instagram geht es auch in BABYSTAR, wo Luca mehr und mehr die Wirklichkeit entdeckt und der digitalen Welt ihrer Eltern zu entkommen versucht. Und BERND – OPERATION GERMANENKIND beschreibt auf humorvolle und bösartige Weise die Mechanismen einer Gesellschaft, die an ihren eigen moralischen Ansprüchen scheitert.

“Es macht großen Eindruck in den Wettbewerbsfilmen, wie eine neue Generation Filmemacher:innen auf sehr unterschiedliche Weise von Herkünften, Klassen, Rassismus und Selbstermächtigung erzählt. Und dabei fällt auf, dass die Protagonist:innen in den Filmen recht genau wissen, was sie wollen. Und insbesondere Frauen werden sehr selbstbewusst erzählt, trotz aller inneren und äußeren Unsicherheiten und Widerstände, denen sie ausgesetzt sind. In den Wettbewerbsbeiträgen kommen aber auch migrantische und inklusive Perspektiven vor, internationale Cliquen, Communities und Familien verschiedener Herkünfte und Klassen, oft mit großer Zärtlichkeit, Achtsamkeit und Humor inszeniert. Die Filmschaffenden schauen genau hin, manchmal hinter die Dinge, oft in das Innenleben ihrer Figuren. Sie zeigen die Realität, mal analytisch, immer tiefsinnig, dann wieder poetisch und formal eigenwillig. Besonders freut uns, dass wir viele mutige Produktionen entdecken konnten, mit tollen neuen Talenten hinter und vor der Kamera. Berlin ist als Drehort für den jungen Film so präsent wie schon lange nicht mehr”, so Regina Kräh und Sebastian Brose, Leiter:innen des achtung berlin filmfestival zum diesjährigen Spielfilm-Wettbewerbsprogramm.

Die Festivalvorführungen finden in Berlin im Colosseum, Babylon, fsk Kino am Oranienplatz, City Kino Wedding, ACUDkino, Lichtblick-Kino, Wolf Kino und im Il Kino statt. Sowie zum zweiten Mal im BALI Kino im Südwesten der Stadt. Darüber hinaus gastiert das achtung berlin filmfestival am Wochenende nach dem Festival im Kino Schukurama im Brandenburgischen Beeskow.

Das Festival dankt seinen Preisstifter:innen im Wettbewerb ‘Abendfüllender Spielfilm’: Ziegler Film, ARRI Rental Berlin, Basis Berlin Postproduktion, PHAROS – The Post Group, ucm.one, Deutscher Drehbuch Verband (DDV), Master School Drehbuch, Erzbistum Berlin, EKBO.

Das achtung berlin filmfestival wird veranstaltet von achtung berlin e.V., gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg. Die diesjährige Retrospektive wird gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin.

Über das achtung berlin filmfestival:

Mit dem Fokus auf das Filmschaffen in der deutschen Hauptstadtregion hat sich das achtung berlin filmfestival zu einer unverwechselbaren Marke in der nationalen Festivallandschaft entwickelt und ist bei Filmprofessionals und Kinopublikum gleichermaßen geschätzt als Ort der filmischen Entdeckungen und des Austauschs mit Berliner Talenten. Jedes Jahr im April präsentiert das achtung berlin filmfestival rund 80 aktuelle Spiel-, Dokumentar-, Mittellange- und Kurzfilme sowie Serien, die entweder ganz oder teilweise mit einer in Berlin oder Brandenburg ansässigen Filmproduktion, einer/m Koproduzent:in oder Regisseur:in entstanden sind oder vor Ort in der Region Berlin-Brandenburg gedreht wurden: Etablierte Produktionen und Kinofilme haben hier ebenso ihren Platz wie Debütfilme, Abschlussarbeiten und kleine Fernsehspiele. Alle Spiel- und Dokumentarfilme der Wettbewerbe des achtung berlin filmfestival werden als Welt-, Deutschland- oder Berlin-Premieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert. Abgerundet wird das Filmfestival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Pitches, Panels und Filmgesprächen.

Weitere Info demnächst https://achtungberlin.de


Wettbewerb Spielfilm:

ALS WIR UNS NOCH ÖFTER GESEHEN HABEN (Deutschlandpremiere)
von William Wrubel, Deutschland, USA 2025 / Buch William Wrubel
mit Antonis Antoniadis, Marie Tragousti, Elit İşcan, Benjamin Hassmann, Caroline Hellwig, Faro Lienert, Ann-Sophie Krüger
HfbK – Hochschule für bildende Künste Hamburg

BABYSTAR

von Joscha Bongard, Deutschland 2025 / Buch Nicole Rüthers, Joscha Bongard mit Maja Bons, Bea Brocks, Liliom Lewald, Joy Ewulu, Maximilian Mundt, Verena Altenberger
LiseLotte Films, ZDF – Das kleine Fernsehspiel
Verleih: Across Nations

BERND – OPERATION GERMANENKIND

von Cornelius Schwalm, Deutschland 2025 / Buch Cornelius Schwalm
mit Verena Unbehaun, Matthias Rheinheimer, Silvina Buchbauer, Sasha Weis, Mathias Znidarec, Michael Benthin
Von Anfang Anders Filmproduktion, Maria Kron
Verleih: Filmgalerie 451

DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN

von Franz Müller, Deutschland 2025 / Buch Franz Müller, Marcus Seibert mit Katharina Derr, Alex Brendemühl, Leonidas Emre Pakkan, Lana Cooper, Marie-Lou Sellem
2Pilots Filmproduktion, Mizzi Stock Entertainment, WDR/arte
Verleih: Cologne Cine Collective

GROPIUSSTADT SUPERNOVA

von Ben Voit, Deutschland 2026 / Buch Ben Voit
mit Mo Issa, Berfin Sönmez, Walid Al-Atiyat, Asad Schwarz, Bryan Kaime Lomuria Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

LUISA

von Julia Roesler, Deutschland 2025 / Buch Julia Roesler, Silke Merzhäuser
mit Celina Scharff, Dennis Seidel, Trixi Strobe, Katharina Bromka, Peter Lohmeyer, Eva Löbau, Bernd Hölscher, Melanie Lux, Michael Schuhmacher, Martin Schnippa Werkgruppe2 Filmproduktion, Hanfgarn & Ufer, ZDF – Das kleine Fernsehspiel
Verleih: Real Fiction

MAMBO MATERNICA (Eröffnungsfilm, Deutschlandpremiere)
von Borbála Nagy, Ungarn, Deutschland, Frankreich 2026 / Buch Borbála Nagy
mit Vera Sipos, Rozália Székely, Orsolya Török-Illyés, Zoltán Schmied, Bea Lass, Kati Zsurzs, György Lugosi, Anne-Sophie Marie, Mouloud Ayad, Fabian Gerhardt
Lupa Pictures, Voices Films, Sister Productions, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

NOAH

von Ali Tamim, Deutschland 2025 / Buch Ali Tamim
mit Meriam Abbas, Joyce Sanha, Steven Adjei Sowah, Doğa Gürer, Nils Kahnwald, Luise Hart, Oscar Hoppe
Schuldenberg Films, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, RBB
Verleih: W-film Distribution

PLAN F

von Ina Balon, Deutschland 2025 / Buch Claudius Beutler
mit Bärbel Schwarz, Ursula Renneke, Florian Stetter, Jörg Malchow, Christopher Eckert, Michael-Fritz Schuhmacher, Emma Rönnebeck, Monica Pocorná
Zak Film Productions, Rar Film
Verleih: UCM:ONE

SECHSWOCHENAMT

von Jacqueline Jansen, Deutschland 2025 / Buch Jacqueline Jansen
mit Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth, Olga Prokot, Suzanne Ziellenbach, Marc Fischer, Markus Forg-Thelen, Patrick Joswig, Julia Schmitt, Wolfgang Klein, Ulrike Marx, Bettina Kaminski, Nicole Marischka, Petra Welteroth, Petra Zembka Filmweh Produktion
Verleih: Piffl Medien

SOLO SHOW

von Julius Weigel, Schweiz 2025 / Buch Julius Weigel, Julia Rose Gostynski
mit Konstantin Schumann, Adriana Möbius, Saladin Dellers, Reinhold G. Moritz, Katharina Hoffmann
Motor Productions, Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)

achtung berlin: Kurzfilm, Mittellanger Film und Berlin Spotlights

Im City Kino Wedding und im ACUDkino präsentiert das achtung berlin Filmfestivalauch in diesem Jahr seine Wettbewerbe für den Mittellangen Film und den Kurzfilm. 33 Spiel- und Dokumentarfilme, darunter zahlreiche Uraufführungen, konkurrieren in den beiden Wettbewerben um die new berlin film awards in den Preiskategorien “Bester Mittellanger Spielfilm” und “Bester Dokumentarfilm mittellang / kurz” sowie “Bester Kurzfilm”.

Der Wettbewerb Kurzfilm verweist im kurzen Format auf die großen Themen und ist, wie häufig bei Festivals, auch beim achtung berlin Filmfestival das Experimentierfeld, auf dem sich künftige Filmsprachen herausbilden. Abwechslungsreich wie der Langfilm, nur kürzer und künstlerisch freier, gewähren 20 Kurzfilme in unterschiedlichen Genres, Einblicke in verschiedenste Lebenswelten: mal poetisch oder essayistisch, mal pointiert und witzig, wieder andere lakonisch oder politisch.

Der Wettbewerb Mittellanger Film präsentiert dieses Jahr insgesamt acht Spiel- und drei Dokumentarfilme, darunter vier Uraufführungen. Facettenreich wie der Kurzfilm verdichtet sich der mittellange Film in halben bis ganzen Stunden zu einem intensiven Filmerlebnis. Ohne Formatbegrenzungen und dramaturgisches Korsett finden sich hier besonders starke und freie Erzählformen. Der Wettbewerb ist in fünf Blöcke mit je zwei bis drei Filmen zusammengestellt, die inhaltlich oder formal miteinander korrespondieren. 

„Neu zu entdeckende Talente, spannende Erzählformen, aktuelle Themen und diverse Filmteams. Die Filme im Kurzfilmwettbewerb und im Wettbewerb für den Mittellangen Film repräsentieren besonders deutlich die Vielfalt der Berlin-Brandenburger Filmproduktionen vor und hinter der Kamera. Viele Newcomer:innen, aber auch bekannte Schauspielende wie Céline Yildirim, RP Kahl, Jan Henrik Stahlberg, Jacob Matschenz, Henrike von Kuick, Ines Schiller, Eman Dwagy und Serkan Kaya werden zu sehen sein. Die Künstler:in Simon(e) Jaikiriuma Paetau oder die Theaterregisseurin Amina Gusner liefern als Filmemacher:innen ebenso Arbeiten wie die Schauspieler:innen Sebastian Urzendowsky, Emma Bading und Cèline Yildirim mit ihren sehenswerten Regie-Debüts. Insgesamt zeichnet sich das nun komplette Wettbewerbsprogramm durch die Diversität ihrer Charaktere und Macher:innen aus: queer, interkulturell, politisch – am Puls der Zeit – ein Spiegel der Hauptstadt.“ so die Festivalmacher:innen Regina Kräh und Sebastian Bose.

Schließlich wirft das achtung berlin Filmfestival mit der Sektion Berlin Spotlights ein Schlaglicht auf Berliner Filmproduktionen, die sich in diesem Jahr intensiv mit universellen Themen im Spannungsfeld zwischen Stadt und Land, Autonomie und gesellschaftlicher Beschränkung, sowie Herkunft, Freundschaft und Selbstverwirklichung beschäftigen. Die vier Dokumentarfilme dieser Sektion, darunter eine Uraufführung, und die sechs Spielfilme, darunter zwei Uraufführungen (und eine Preview) komplettieren das Langfilmprogramm des Festivals als umfassende Werkschau des neuen deutschen Kinos aus Berlin und Brandenburg.

In Hasenheide 45 / 46 versucht ein Filmstudent, in der Pandemie einen Film zu machen, doch in seinem Umfeld scheint es nichts als Streit zu geben. Nach 15 Jahren treffen sich die Zwillinge Cosmo und Carmen inAphasie wieder und umkreisen ihre schmerzhafte Vergangenheit. In Darlings fährt Ole mit seiner neuen Freundin Lena in sein Heimatdorf und trifft dort seine alte Clique wieder, die die einstige Verbundenheit einfordert. Im brandenburgischen Wald trifft die junge Diana auf Pia Piano, mit der sich eine ungewöhnliche Freundschaft entspinnt. In Ernesto’s Island begibt sich Matthias mit der Asche seiner Mutter auf Sinn- und Spurensuche nach Kuba, wo er mit ihr zu DDR-Zeiten unbeschwerte Momente erlebte. 5 Seasons – eine Reise erzählt von drei ungleichen Geschwistern und ihren familiären und amourösen Verwicklungen zwischen Budapest und Heidelberg. Goldhammer porträtiert den Lebemann Marcel Goldammer auf dem Weg zum Populisten und spürt einer turbulenten Biografie nach, die kaum widersprüchlicher sein könnte. Berlin Bytch Love begleitet die jugendlichen Aussteiger:innen Sophie und Dominik bei ihrem Versuch, ohne Haus und Habe zu leben. Jeden ersten Sonntag treffen sich theaterbegeisterte Menschen aus Berlin und Brandenburg in einem Gutshof auf dem Land, um zusammen Theater zu spielen. Schließlich erzählt Zähle die Wege meiner Flucht satirisch überhöht von den bürokratischen Hürden und Wunderlichkeiten, denen geflüchtete Menschen in Deutschland ausgesetzt sind. 

Die Festivalvorführungen finden in Berlin im Colosseum, Babylon, fsk Kino am Oranienplatz, City Kino Wedding, ACUDkino, Lichtblick-Kino, Wolf Kino, KLICK Kino sowie im Filmtheater Union in Fürstenwalde statt.

Die Programme der weiteren Sektionen Berlin Spezial und Berlin Series werden noch bekanntgegeben.

Wettbewerb Kurzfilm
Fearkingdom
, Kornél Szilágyi, Linn Löffler, Dokfilm, 24 Min. (Berlin-Premiere)
Das ist das letzte Mal, dass ich das mache, Sorina Gajewski, Spielfilm, 20 Min. (Uraufführung)
I loved you first, Hai Anh Trieu, Spielfilm, 14 Min. (Berlin-Premiere)
Tag 27, Tim Garde, Dokfilm, 11 Min. (Uraufführung)
Reno, Julius Weigel, Spielfilm, 16 Min. (Berlin-Premiere)



Natureza Humana, Mónica Lima, Spielfilm, 26 Min. (Deutschland-Premiere)
Alfabeto Nocturno, Javier Lazo, Spielfilm, 14 Min. (Uraufführung)
Jonte, Nicolai Söderqvist, Maria Mørkrid, Spielfilm, 15 Min. (Uraufführung)
Schabernack, Lili Zahavi, Spielfilm, 24 Min. (Uraufführung)



Ist das schon tot?, Jürgen Brügger, Jörg Haaßengier, Dokfilm, 15 Min. (Uraufführung)
Im Wald, Jan Wagner, Spielfilm, 15 Min. (Uraufführung)
Biegen und Brechen, Mike Plitt, Falk Schuster, Dokfilm, 8 Min. (Berlin-Premiere)
Keine Worte, Naëmi Ada, Lisa Hürtgen, Spielfilm, 10 Min. (Uraufführung)
Püppi, Romina Küper, Konstantin Münzel, Dokfilm, 16 Min. (Uraufführung)
Mirage, Selma Salem, Spielfilm, 17 Min. (Berlin-Premiere)



Moderat, Elisa Mishto, Alexandre Powelz, Dokfilm, 20 Min. (Berlin-Premiere)
Tabula Rasa, Emma Bading, Spielfilm, 5 Min. (Berlin-Premiere)
Steve, Nehemias Colindres, Spielfilm, 14 Min. (Uraufführung)
Beben, Rudolf Fitzgerald Leonard, Spielfilm, 16 Min.
Unsere Problemzone, Anna-Lena Schwing, Maximilian Mundt, Spielfilm, 11 Min. (Uraufführung)



Wettbewerb Mittellanger Film
El Secuestro de la nova, Sophia Mocorrea Deutschland 2023, Spielfilm 30 Min. 
Tagtraum, Céline Yildirim, Deutschland 2023, Spielfilm 44 Min. (Uraufführung) 
Performer, Oliver Grüttner, Deutschland 2022, Spielfilm 55 Min. (Berlin-Premiere)
Schutzbefohlen, Sebastian Urzendowsky, Deutschland 2023, Spielfilm 27 Min. (Uraufführung)
Babyboy, Jannik Weiße, Deutschland 2023, Spielfilm 48 Min (Uraufführung)
So oder So, Eva Gemmer, Lea Tama Springer, Hannah Jandl, Dokumentarfilm 45 Min. (Berlin-Premiere)
Wenn Mutti zu früh zur Arbeit geht, Amina Gusner, Deutschland 2022, Spielfilm, 51 Min. (Berlin-Premiere)
Morast, Nora Lüders, Deutschland 2022, Spielfilm 30 Min. 
Achshav at hat Mishelanu (One of us now), Maya Steinberg, Deutschland 2022, Dokumentarfilm 30 Min. (Berlin-Premiere)
Inanna, Ragda Alazizi, Deutschland 2023, Spielfilm, 30 Min.(Uraufführung)
Aribada, Simon(e) Jaikiriuma Paetau, Natalia Escobar, Deutschland/Kolumbien 2022, 30 Min. (Berlin-Premiere)



Sektion Berlin Spotlights
5 Seasons – eine Reise, Katja Sallay, Deutschland 2023, Spielfilm 116 Min. (Uraufführung)
Aphasie, Domink Balkow, Deutschland 2022, Spielfilm 93 Min. (Berlin-Premiere)
Berlin Bytch Love, Heiko Aufdermauer & Johannes Girke, Deutschland 2022, Dokumentarfilm 86 Min. (Berlin-Premiere)
Darlings, Lea Marie de Boor, Steffen Maurer, Deutschland 2023, Spielfilm 76 Min. (Uraufführung)
Ernesto´s Island, Ronald Vietz, Deutschland 2022, Spielfilm 115 Min. (Berlin-Premiere)
Goldhammer, André Krummel & Pablo Ben Yakov, Deutschland 2023, Dokumentarfilm 93 Min. (Berlin-Premiere)
Hasenheide 45 / 46, Daniel Minkov, Deutschland 2023, Dokumentarfilm 65 Min. (Uraufführung)
Jeden ersten Sonntag, Urte Alfs, Deutschland 2022, Dokumentarfilm 90 Min. (Berlin-Premiere)
Pia Piano, Sylke Enders, Deutschland 2022, Spielfilm 93 Min. (Berlin-Premiere)
Zähle die Wege meiner Flucht, Dušan Solomun, Deutschland 2023, Spielfilm 71 Min. (Preview)



Über das achtung berlin Filmfestival:
Das achtung berlin Filmfestival wird veranstaltet von achtung berlin e.V. und gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg. Die Retrospektive wird vom Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf gefördert, mit freundlicher Unterstützung der DEFA-Stiftung und der Deutschen Kinemathek.

achtung berlin Filmfestival dankt seinen Hauptpartner:innen 25p cine support, Sooner, UCM.ONE und seinen weiteren Partner:innen für ihr Engagement. Medienpartner:innen sind tip Berlin, Indiekino Berlin, Berliner Filmfestivals und radioeins.



Weitere Informationen zum Programm:  https://achtungberlin.de