Am 11. September 2026 wird der diesjährige DEUTSCHE SCHAUSPIELPREIS vergeben. Die glanzvolle Verleihung findet im Hotel Pullman Berlin Schweizerhof statt. Zur traditionellen Bekanntgabe der Nominierten versammelten sich wieder 150 Schauspieler*innen im GRACE Restaurant des angesagten HOTEL ZOO. Bei Food & Drinks und gekleidet in Summer Chic erfuhren die Gäste, wer ihrer Kolleg*innen es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste geschafft hat.
Die Nominierungsjury des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES 2026, die in diesem Jahr aus den Schauspieler*innen Aglaia Szyszkowitz, Götz Otto, Jenny Schily, Bastian Reiber, Yun Huang, Simon Steinhorst und Reiki von Carlowitz besteht, hat nach Sichtung aller relevanten deutschsprachigen Kino-, Fernseh- und Serienproduktionen, die zwischen dem 1. April 2025 und 31. März 2026 im deutschen Fernsehen oder auf Streamingplattformen erstausgestrahlt wurden oder im Kino oder auf Filmfestivals in Deutschland Premiere feierten, ihre Entscheidung gefällt: In acht Preiskategorien hat sie insgesamt 32 Schauspieler*innen sowie vier Synchronschauspieler*innen in der Kategorie „Die Stimme“ nominiert:
Dramatische Hauptrolle (6 Nominierte, 2 Auszeichnungen)
Valerie Pachner in „Vier minus drei“
Idan Weiss in „Franz K.“
Lina Beckmann in „Polizeiruf 110: Tu es!“
Dana Herfurth in „Small Town Girl“
Josef Hader in „Sturm kommt auf“
Edin Hasanovic in „Tatort – Dunkelheit“
Dramatische Nebenrolle (4 Nominierte, 1 Auszeichnung)
Sira-Anna Faal in „Euphorie“
Linde Prelog in „Landkrimi – Bis in die Seele ist mir kalt“
Frederic Linkemann in „Sturm kommt auf“
Andrei Viorel Tacu in „Tatort – Schwarzer Schnee“
Komödiantische Rolle (4 Nominierte, 1 Auszeichnung)
Karin Hanczewski in „Call My Agent – Berlin“
Thorsten Merten in „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“
Luna Wedler in „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
Bernadette Heerwagen in „München Mord – Eine echte Täuschung“
Episodische Rolle (4 Nominierte, 1 Auszeichnung)
Armin Rohde in „Hundertdreizehn“ Folge: „Richard“
David Ali Rashed in „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ Folge: „Irrtum“
Evelin Schwarz in „Soko Stuttgart“ Folge: „Kreide fressen“
Hayal Kaya in „Soko Stuttgart“ Folge: „Kreide fressen“
Duo (3 nominierte Paare, 1 Auszeichnung)
Diyar Ilhan & Shadi Eck in „Club der Dinosaurier“
Lia von Blarer & Robert Stadlober in „Hundertdreizehn“
Aenne Schwarz & Thomas Prenn in „Zweitland“
Nachwuchs (4 Nominierte, 1 Auszeichnung)
Magdalena Laubisch in „Die Nichte des Polizisten“
Derya Akyol in „Euphorie“
Luna Mwezi in „Stabil“
Beren Zint in „Stabil“
Starker Auftritt (4 Nominierte, 1 Auszeichnung)
Lilli Fichtner in „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“
Kristina Pauls in „Polizeiruf 110: Tu es!“
Bettina Stucky in „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
Sahin Eryilmaz in „Tatort – Dunkelheit“
Die Nominierungsjury hat überdies einen Preisträger für die Kategorie Ensemble bestimmt, der zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.
Für den Synchronpreis Die Stimme hat der Preispate Marcus Off folgende Nominierungen ausgesprochen:
Die Stimme (4 Nominierte, 1 Auszeichnung)
Lena Schmidtke
Imaya Ugwonno
Alexander Prince Osei
Dennis Herrmann
Zusätzlich zu den Preisen in den Jury-Kategorien werden beim Deutschen Schauspielpreisnoch der Therese-Giehse-Preis, der Deutsche Fairnesspreis sowie der Ehrenpreis Lebenswerk und der Ehrenpreis Inspiration vergeben.
Aus dem Kreis der Nominierten werden von den Mitgliedern des Bundesverbands Schauspiel (BFFS) die Preisträger*innen per Online-Abstimmung ermittelt und am Abend der Preisverleihung am 11. September 2026 im Rahmen einer feierlichen Gala bekannt gegeben.
Über den DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS:
Der Deutsche Schauspielpreis wurde vom Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ins Leben gerufen und während der Berlinale 2012 zum ersten Mal verliehen. Die Preisverleihung ist eine Non-Profit-Veranstaltung, die nur durch ein breites ehrenamtliches Engagement der Schauspieler*innen, zahlreicher Freunde und Unterstützer*innen, Förder*innen und Sponsor*innen ermöglicht wird.
www.schauspielpreis.com
Über den Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS):
BFFS steht für Bühne, Film, Fernsehen, Sprache. Gegründet 2006 ist der BFFS als Verband und Gewerkschaft mit seinen über 4.300 inzwischen die größte nationale Schauspieler*innen Organisation und die mitgliederstärkste Berufsvertretung der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft. Der BFFS vertritt die berufsständischen sowie die gewerkschaftlichen Interessen der Schauspieler*innen in Deutschland. Er will die kulturellen, gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen, tariflichen und sozialen Rahmenbedingungen verbessern bzw. schaffen, die sowohl den einzigartigen Schauspielberuf schützen, bewahren und fördern als auch die besondere Lebens- und Erwerbsituation der Künstler*innen berücksichtigen, die diesen Schauspielberuf ausüben.
https://www.bffs.de/
