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Seriesly Berlin: Staffel 2 startet im September

Mit Fokus auf die Zukunft von seriellem Storytelling

  • Seriesly Berlin Premieres: 15. – 18. September 2025
  • Seriesly Berlin Conference: 17. – 18. September 2025
  • Seriesly Berlin gibt die Verstärkung seines Programmteams bekannt
  • Akkreditierung ab sofort möglich – Early Bird bis 15. August 2025 

Nach dem erfolgreichen Debüt im Jahr 2024 kehrt Seriesly Berlin vom 15. bis 18. September 2025 mit seiner zweiten Ausgabe zurück. Das Festival macht Berlin zum zentralen Treffpunkt für serielles Storytelling und bringt Serieninteressierte, Fachpublikum sowie Kreative aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Es setzt inhaltlich einen Schwerpunkt auf innovative Erzählweisen und die Zukunft serieller Formate und gliedert sich in diesem Jahr in zwei zentrale Programmbereiche: Die Seriesly Berlin Conference (17. bis 18. September) ist eine zweitägige Branchenveranstaltung mit Podiumsdiskussionen, Vorträgen und interaktiven Sessions, die in Partnerschaft und in den Räumlichkeiten der Fotografiska Berlin, dem zeitgenössischen Museum für Fotografie, Kunst und Kultur, veranstaltet wird. Die Seriesly Berlin Premieres (15.–18. September) präsentieren ein breites Spektrum innovativer, zur kritischen Reflexion einladender sowie auch unterhaltsamer neuer Serien aus aller Welt und sind für öffentliches Publikum zugänglich.
 
„Mit der ersten Ausgabe von Seriesly Berlin haben wir Themen angesprochen und Fragen gestellt, die in der Branche allzu oft übersehen werden. Unser Ziel war und ist es, eine Plattform zu schaffen, die neue Wege der gemeinsamen Entwicklung, Produktion und Verbreitung von Serienformaten unterstützt, auch über traditionelle Modelle hinaus“, sagt Festivaldirektor Dennis Ruh. „In einer Branche, die sich in ständigem Wandel befindet, bietet Seriesly Berlin Raum für mutige Gespräche und neue Perspektiven – und bringt gleichzeitig einige der innovativsten, gewagtesten und mit Spannung erwarteten Serien sowohl dem Publikum als auch der Serien- und Kreativbranche näher.“
Seriesly Berlin Conference: Internationale Koproduktionen – Chancen und Herausforderungen

Die diesjährige Seriesly Berlin Conference beginnt am 17. September 2025 mit einer Keynote. Der erste Konferenztag widmet sich dem Thema internationaler Zusammenarbeit. Im Fokus stehen Chancen, Herausforderungen und gelungene Beispiele dessen, was vielfach als das ‚Goldene Zeitalter der Koproduktionen‘ in der Serienproduktion bezeichnet wird.
 
Zwei Pitch-Sessions stellen frische und ambitionierte Projekte vor: Eine präsentiert Konzepte in früheren Stadien, die von den Serienautor:innen auf die Bühne gebracht werden, und eine zweite stellt fortgeschrittenere Projekte vor, die von Produzent:innen präsentiert werden und welche Koproduktionspartner:innen sowie Auswerter:innen für die nächste Entwicklungsphase suchen. Am zweiten Konferenztag stehen vertiefende Branchengespräche im Mittelpunkt. Thematisiert werden neue Vertriebskanäle für serielles Storytelling sowie Schnittstellen zu angrenzenden kreativen Branchen. Dabei werden auch wirtschaftliche Parallelen zwischen Scripted und Non-Scripted Content diskutiert.

Verstärkung des Seriesly Berlin Teams
 
In diesem Jahr verstärkt Seriesly Berlin sein Programmteam weiter und baut dabei erneut auf die Programmberater Matija Dragojević und Bastian Asdonk, die beide bereits maßgeblich an der Gestaltung der ersten Festivalausgabe beteiligt waren. Neu im Team ist Lucas Brunelli Donnardals Programmer der Conference. Der aus Brasilien stammende und heute in Köln lebende Produzent, Regisseur und Autor, lehrt u.a. Storytelling und digitale Medien an der Internationalen Filmschule Köln. Außerdem ist Brunelli Donnard aktiv an der Gestaltung und Umsetzung verschiedener internationaler Branchenveranstaltungen beteiligt. Weitere Verstärkung kommt von Irina Ignatiew-Lemke, Gründerin und Geschäftsführerin von Boxworks Media, die als Gastkuratorin mitwirkt. Als erfahrene Führungskraft in der internationalen Medien- und Filmindustrie hatte sie leitende Positionen bei Unternehmen wie All3Media Fiction und Red Arrow International inne. Ihr Wirken umfasst hochkarätige Produktionen für Streamingdienste und öffentlich-rechtliche Sender, wobei ihr Schwerpunkt auf mutigem Storytelling mit weltweiter Resonanz liegt.
 
Darüber hinaus wurde erstmals ein Auswahlkomitee renommierter Expert*innen zusammengestellt, um die Serien für das diesjährige Programm der „Seriesly Berlin Premieres“ auszuwählen. Das Komitee besteht aus:
Paolo Ciccarelli – Internationaler Drehbuchberater und Leiter des Bereichs Drama bei MIA | International Audiovisual Market. Er ist ein erfahrener Consultant, der sich auf die Entwicklung von Drehbuchinhalten spezialisiert hat und zu dessen Kundenportfolio große internationale Studios und Institutionen gehören.
Ioanina Pavel – Kreative Produzentin und Mitbegründerin von May One. Sie war zuvor bei HBO Rumänien tätig und leitete dort die Entwicklung herausragender Serien wie Spy/Master. Ihr Unternehmen hat kürzlich SUBTERAN uraufgeführt, eine Netflix-Originalproduktion, die weltweit erfolgreich ist.
Patrick Heidmann – Film- und Fernsehjournalist und -kritiker mit regelmäßigen Beiträgen für FAZ, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Rolling Stone und andere. Er ist außerdem ein erfahrener Moderator und Kurator, der für das Red Sea International Film Festival programmiert und in der Jury von Series Mania mitgewirkt hat.

Akkreditierungsanträge für Branche, Talente, Student:innen und Pressevertreter:innen können ab sofort unter  www.serieslyberlin.com gestellt werden. Frühbucherpreise sind bis zum 15. August 2025 verfügbar.

Mehr Details zu Programm und Konferenz werden bald veröffentlicht.
 
Seriesly Berlin ist vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert. Fotografiska Berlin ist Hauptpartner.
Medienpartner ist Deadline.

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Großer Andrang und umsatzstarke Deals bei der ersten Filmmesse des Jahres

Mit einer neuen Rekordzahl von über 12.000 Fachbesucher*innen aus 143 Ländern zog der European Film Market der 74. Internationalen Filmfestspiele Berlin, der gestern zu Ende ging, nach einer Woche Marktaktivitäten eine herausragende Bilanz. Mehr als 614 ausstellende Firmen und Institutionen aus 69 Ländern präsentierten sich in den Messelocations Gropius Bau und Marriott Hotel. Damit ist auch die Zahl der Aussteller*innen erneut gestiegen. Die Anzahl der Buyers bleibt mit 1.263 auf hohem Niveau. 664 Filme wurden in 1029 Screenings, darunter 536 Marktpremieren, gezeigt. Daneben präsentierten Produzent*innen 660 neue Filmprojekte auf den Producers & Project Pages und vereinbarten eine hohe Anzahl an Meetings auf der Suche nach internationalen Partner*innen.

„Von Tag eins an war in unseren Marktlocations zu spüren, dass der European Film Market 2024 als erstes Messeevent des Jahres und erste Filmmesse nach den Branchenstreiks in den USA des letzten Jahres stark frequentiert und extrem betriebsam war. Die Meeting Schedules der Marktteilnehmenden waren randvoll. Täglich wurden viele umsatzstarke Deals gemeldet,“ so EFM-Direktor Dennis Ruh. „Der große Andrang beim Konferenzprogramm, vor allem bei den Programmpunkten zum Konferenzschwerpunkt KI, zeigt uns, dass wir mit der Themensetzung am Puls der Zeit sind und der Bedarf an Wissenstransfer und Lernen in der Film- und Medienbranche enorm ist, um sich für technologische und wirtschaftliche Veränderungsprozesse zu wappnen. Berlin war für die internationale Branche in den letzten sieben Tagen der Place to be!“

Der EFM sicherte dabei in diesem Jahr erneut seine Position als Impulsgeber für die weltweite Filmwirtschaft. Die Relevanz der bei den EFM Industry Sessions diskutierten aktuellen Themen wie Künstliche Intelligenz, Resilienz, Archivproduktion, Entwicklungen von Vertrieb und Verwertungsketten, spiegelte sich im stark frequentierten Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung Berlin wider, das bereits im zweiten Jahr in Folge als neue Konferenz- und Networkinglocation genutzt wurde. Neue Partnerveranstaltungen wie Afro Berlin oder das Entertainment Finance Forum waren ebenfalls komplett ausgelastet und erhielten eine starke Sichtbarkeit. Der neue Veranstaltungsort Gropius Dome wurde für Networking-Events, Partys und Lunch-Möglichkeiten intensiv genutzt.

Die EFM Industry Sessions, die zu kontinuierlichem Wachstum und Lernen ermutigen, waren auch 2024 ein beliebtes und bereicherndes Angebot. Die Keynotes, Talks und Präsentationen sowie die ergänzenden Podcast-Folgen zur Vertiefung der Konferenzthemen konzentrierten sich auf Entwicklungen und Anliegen rund um brandaktuelle, dringende Themen wie KI, Vertriebstrends und –strategien sowie Barrierefreiheit und Inklusion in der Branche – im Fokus dabei: eine Horizont-Erweiterung der Film- und Medienlandschaft. Über 100 internationale Gäste diskutierten Ideen und tauschten Wissen aus über die drängendsten Fragen und wichtigsten Branchenthemen wie Nachhaltigkeit, Leadership und die Ergründung neuer Geschäftsstrategien. Zusätzlich zum Konferenzprogramm fanden verschiedene Roundtables und Workshops statt, darunter zwei Think Tanks zur vertikalen Integration in der europäischen Filmindustrie und eine tiefgreifende Diskussion mit ausgewählten Expert*innen zu KI in der Film- und Serienlandschaft, zum Training von KI sowie kreativen und rechtlichen Gesichtspunkten. In allen EFM Industry Sessions wurde über Innovation, Anpassung und Mitwachsen von Lösungen und Wissen und das erfolgreiche Navigieren durch die Wellen des Wandels und teils unvorhersehbaren Veränderungen im globalen Markt diskutiert. Zum Ausgleich konnten die Teilnehmer*innen eine Pause von der Vielzahl an Talk-Formaten und den zahlreichen Denkanstößen einlegen, um im arbeitsfreien „Raum der Stille“ im Dokumentationszentrum für Flucht, Vertreibung, Versöhnung zu pausieren und meditieren. 

Der Berlinale Series Markt, der dieses Jahr zentriert im CinemaxX am Potsdamer Platz und im Gropius Bau stattfand, widmete sich in Talks, Showcases und Screenings hochwertigem audiovisuellen Seriencontent. Themen waren Budgetverschiebungen, soziale Verantwortung und die Komplexität global funktionierender Punchlines in Komödien zu entwickeln. Insbesondere die internationalen Showcases, die Serienproduktionen aus unterschiedlichen Länder vorstellten, wie auch die Screenings der kuratierten Reihe Berlinale Series Market Selects waren stark nachgefragt.

Italien war in diesem Jahr „Country in Focus“. Italienische Filmschaffende präsentierten sich nicht nur am Italian Pavilion im Erdgeschoss des Gropius Bau, sondern nutzen die Gelegenheit über das vielfältige Filmschaffen und Fördermöglichkeiten in Italien zu informieren, bei Diskussionen, Pitches, Talks, Screenings oder im Berlinale Co-Production Market Partner*innen zu finden und sich zu vernetzen. 

Marktteilnehmer*innen mit einem (Online-)Market Badge können das Konferenzprogramm der EFM Industry Sessions bis Ende März als VOD ansehen. Eine Auswahl der auf dem Markt präsentierten Filme ist ebenfalls bis zum 31. März auch als Stream verfügbar.

European Film Market erfährt großen Zulauf

Bereits zwei Monate vor Start der wieder physischen Ausgabe des European Film Market (EFM) der 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin verzeichnen die Veranstalter*innen eine starke Nachfrage. So sind die Ausstellungsflächen im Gropius Bau und im Marriott Hotel bereits nahezu ausgebucht. Vom 16. bis 22. Februar 2023 werden wieder rund 11.500 Aussteller*innen, Lizenzhändler*innen, Produzent*innen, Einkäufer*innen, Festivalprogrammer*innen und Investor*innen an den sieben Markttagen im Februar erwartet. Als internationale Handelsplattform für hochwertigen audiovisuellen Content, unverzichtbarer Treffpunkt der Film- und Medienbranche wie auch als Impulsgeber und Diskussionsforum für Innovation und Wandel zählt der EFM zu den bedeutendsten Film- und Contentmärkten weltweit.

Zentralisierung am Potsdamer Platz

Das Marktgeschehen konzentriert sich 2023 ausschließlich rund um den Potsdamer Platz: Das Konferenzprogramm der EFM Industry Sessions findet erstmals im kooperierenden Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in der Stresemannstraße in unmittelbarer Nähe des Gropius Baus statt. Hier wird auch ein neuer Begegnungsort des EFM, das Café Connect entstehen. Darüber hinaus wird neben den bekannten Spielstätten insbesondere das CinemaxX verstärkt für Market Screenings genutzt. Marktvorführungen an dezentralen Orten wird es nicht mehr geben und auch der Berlinale Series Market zieht vom Zoo Palast zum Potsdamer Platz.

„Mit der Zentralisierung des Marktgeschehens rund um den Potsdamer Platz, unseren kuratierten Networking-Möglichkeiten und speziell auf einzelne Genres und Themen zugeschnittene Fokussierungen kommen wir den Bedürfnissen der Branche nach und schaffen eine effiziente Marktinfrastruktur, die die Teilnehmer*innen zusammenbringt, nachhaltige Verbindungen schafft, aber auch inspiriert und zur Reflexion herausfordert. Die große Nachfrage unserer langjährigen, aber auch neuer Aussteller*innen, der gute Akkreditierungsstand und das damit einhergehende Vertrauen in den EFM motiviert uns auf der Zielgraden“, so EFM-Direktor Dennis Ruh.

Erstmals gibt es beim EFM einen karibischen Umbrella-Stand, realisiert in Kooperation mit dem Unesco Transcultura-Programm, das die Karibik und die Europäische Union durch Kultur und Kreativität verbinden möchte. Darüber hinaus heißt der EFM Firmen, die auf oder mit dem afrikanischen Kontinent arbeiten, am afrikanischen Umbrella-Stand willkommen. Auch Südafrika wird mit einem eigenen Umbrella-Stand vertreten sein.

Konferenz- und Networking-Programme

Die EFM Industry Sessions, bei denen aktuelle Themen der Filmbranche im Fokus stehen und Impulse gesetzt werden, stehen in diesem Jahr unter der Überschrift „Shift Happens“. Der Dachtitel bezieht sich mit einem Augenzwinkern auf den komplexen und weitreichenden Umbruch der Branche. Internationale Expert*innen diskutieren was es heißt Neuland zu betreten, Fehler zu machen, von diesen Erfahrungen zu profitieren, Resilienz zu üben und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Die neue Sparte EFM Connects fasst alle Angebote zusammen, mit denen der EFM aktiv Verbindungen zwischen seinen Teilnehmenden herstellt. Sie ermöglicht gezieltes, nachhaltiges Netzwerken und bietet so mit dem neuen Format EFMConnects: Lunches Aussteller*innen und Partner*innen die Möglichkeit, bei einem Drei-Gänge-Lunch sorgfältig ausgewählte, individuelle Branchenkontakte in entspannter Atmosphäre zu generieren.

Fokuszeiträume 

Um den Besucher*innen die Teilnahmeplanung zu erleichtern, definiert der European Film Market erstmals in Form von Fokuszeiträumen speziell auf einzelne Marktteilnehmende zugeschnittene Angebote, die räumlich und zeitlich gebündelt werden. Veranstaltungsangebote für Produzent*innen konzentrieren sich bei EFM Connects vor allem auf die erste Markthälfte von Freitag bis Sonntag (17.-19. Februar). Die Angebote für die Serienbranche ballen sich in der Laufzeit des Berlinale Series Market von Montag bis Mittwoch (20.-22. Februar). Das Programm für Dokumentarfilmschaffende konzentriert sich um den Dokumentarfilmtag am Dienstag (21. Februar). An diesem Tag findet auch der Archive Market statt, bei dem die wichtigsten Filmarchive der Welt ihre Bestände und Expertise präsentieren. Am Mittwoch, den 22. Februar schließt der Markt dann mit dem Queer Wednesday, der der Distribution und Programmierung von LGBTQIA2S+-Inhalten gewidmet ist.

Ein neues Tool für Produzent*innen sind die sogenannten Producers & Project Pages. Innerhalb der EFM-Onlineplattform können Produzent*innen ein eigenes Profil erstellen und dort ihre Projekte in jedem Entwicklungsstadium vorstellen. Dieses Angebot, welches im ersten Jahr für alle als Produzent*innen beim EFM akkreditierten Teilnehmer*innen kostenlos ist, wird vor allem die Vernetzung von Fachbesucher*innen untereinander fördern und ermöglicht so zusätzlich eine aktive Mitgestaltung der Marktinfrastruktur.

Baltische Staaten als „Countries in Focus“



2023 präsentieren sich die baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen beim European Film Market als „Countries in Focus“. Das Programm bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich mit den Produzent*innen, Distributor*innen, Investor*innen und Kreativen der Focus-Länder zu vernetzen sowie Produktionen aus den baltischen Staaten in den unterschiedlichsten EFM-Programmen kennenzulernen. Gemeinsam mit dem European Film Market hosten die baltischen Staaten dabei auch den EFM-Empfang, welcher erstmals am zweiten Tag des Marktes (Freitag, 17. Februar) stattfinden wird.

Einzelne Programmhighlights und Sonderformate werden im Januar bekanntgegeben.

Market Badges können noch bis zum 10. Januar zum regulären Tarif erworben werden. Akkreditierungen und weitere Informationen sind auf der Website des EFM zu finden.

Ausnahme-Edition des European Film Market erfolgreich abgeschlossen

Der European Film Market (EFM) der 72. Berlinale ist am gestrigen Donnerstag, 17. Februar, auch in dieser Ausnahmeedition erfolgreich zu Ende gegangen. Die internationale Handelsplattform für audiovisuellen Content musste zum zweiten Mal pandemiebedingt online umgesetzt werden.

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European Film Market 2022: Standflächen weitgehend ausgebucht

Der European Film Market (EFM) der 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin findet vom 10. bis 17. Februar 2022 unter dem Motto „It all (re)starts here“ statt. Die Ausstellungsflächen im Gropius Bau wie auch im Marriott Hotel sind bereits weitgehend ausgebucht.

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European Film Market zieht positive Bilanz

Am 5. März ist die Onlineausgabe des European Film Market (EFM) der Berlinale erfolgreich zu Ende gegangen. An fünf Markttagen vom 1. bis 5. März nahmen täglich bis zu 12.000 Fachbesucher*innen aus 131 Ländern an den zahlreichen Aktivitäten des EFM, einer der weltweit wichtigsten Handelsplattformen für audiovisuellen Content, teil.

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EFM 2021: Konferenz- und Filmprogramm geht online

Am 17. Februar rollt der European Film Market der internationalen Filmbranche den digitalen roten Teppich aus. Ab sofort können sich Marktakkreditierte über www.efm-berlinale.de einloggen und auf die neuen, erweiterten und optimierten Anwendungen zugreifen. Weiterlesen

Serienmarathon: Berlinale Series Market & Conference

Die siebte Ausgabe von „Berlinale Series Market & Conference“ präsentiert vom 2. bis 5. März ein hochkarätiges Konferenzprogramm, internationale Showcases, eine kuratierte Auswahl kommerziell vielversprechender Serien unter dem neu geschaffenen Label „Berlinale Series Market Selects“ sowie reguläre Market Screenings. Weiterlesen