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PORT AU PRINCE verkündet den Kinostart von BUTTERFLY – RÜCKKEHR NACH GRAN CANARIA  

Buch & Regie: Itonje Søimer Guttormsen
Mit Renate Reinsve, Helene Bjørneby u.a.

2026 | Länge: 117 Minuten
 
AB 19. NOVEMBER 2026 BUNDESWEIT IM KINO

DEN TRAILER SEHEN SIE HIER 


BUTTERFLY – RÜCKKEHR NACH GRAN CANARIA erzählt von den Halbschwestern Diana (Helene Bjørneby) und Lily (Renate Reinsve), die, voneinander entfremdet, nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter auf die Insel ihrer Kindheit, Gran Canaria, zurückkehren. Das Wiedersehen wird für beide zu einer Reise in ihre gemeinsame Vergangenheit, zu familiären Geheimnissen und den eigenen Wurzeln.

Regisseurin Itonje Søimer Guttormsen (GRITT), die bei BUTTERFLY – RÜCKKEHR NACH GRAN CANARIA sowohl das Drehbuch schrieb als auch Regie führte, verbindet eine persönliche Familiengeschichte mit einem vielschichtigen Porträt Gran Canarias und blickt dabei hinter die Kulissen der touristischen Fassade.

BUTTERFLY – RÜCKKEHR NACH GRAN CANARIA feierte seine Weltpremiere im Februar 2026 beim Internationalen Filmfestival Rotterdam (IFFR). Seine Deutschlandpremiere erlebt der Film beim FILMFEST Hamburg. Port au Prince Pictures bringt das feinfühlige Familiendrama am 19. November bundesweit in die Kinos.

Zum Film: 
Die Halbschwestern Diana und Lily wachsen als einzige Kinder in einem All-inclusive-Resort auf Gran Canaria auf, wo ihre unangepasste Mutter Vera als Reiseleiterin arbeitet. 25 Jahre später haben beide Abstand zur Insel gewonnen und sich auch voneinander distanziert: Diana arbeitet in einem Kindergarten in einer Kleinstadt in Norwegen, während Lily als Ex-Model und einstige Größe des Nachtlebens Teil der Hamburger Kunstszene ist.
Der plötzliche Tod ihrer Mutter, zwingt die ungleichen Schwestern auf die Insel zurückzukehren und sich um den Nachlass zu kümmern. Das Wiedersehen wird für beide zu einer aufwühlenden Reise zurück in ihre Vergangenheit, zu verdrängten Erinnerungen und tief verborgenen Familiengeheimnissen – mitten hinein in das unbekannte Herz der Touristeninsel.

Buch und Regie stammen von Itonje Søimer Guttormsen und ist nach ihrem vielfach ausgezeichneten Spielfilmdebüt GRITT, der seine Premiere in der Tiger Competition des Filmfestivals Rotterdam feierte, der zweite Kinofilm. Die Bildgestaltung übernahm der mehrfach ausgezeichnete Kameramann David Raedeker, der unter anderem Joanna Hoggs THE SOUVENIR und THE SOUVENIR: PART II sowie Sally El Hosainis MY BROTHER THE DEVIL fotografierte, für den er beim Sundance Film Festival mit dem Preis für die beste Kamera ausgezeichnet wurde.

SCREENING-TERMINE – EXKLUSIV BEIM FILMFEST HAMBURG: 

Montag., 28.9. um 16:00 Uhr im CinemaxX 2 (Dammtor) – Press & Industry Screening 
Mittwoch, 30.09. um 18:30 Uhr im Passage Kino – Deutschlandpremiere in Anwesenheit von Regisseurin Itonje Søimer Guttormsen und Produzentin Maria Ekerhovd. 
Samstag, 03.10. um 17:30 Uhr im Koralle Lichtspielhaus

Bei Interesse an einer Pressekarte – für einen der Termine – melden Sie sich bitte direkt, ein (sehr) kleines Kontingent steht uns zur Verfügung: mail@kssteinbrennermueller-de
Bei Interesse an einem Interview mit der Regisseurin

Am 30. September 2026 steht die Filmemacherin Itonje Søimer Guttormsen für Interviews zur Verfügung – persönlich und virtuell. 

Bei Interesse bitte direkt an:  mail@kssteinbrennermueller-de
BITTE BEACHTEN SIE AUCH DIE TERMINE DER PRESSEVORFÜHRUNGEN:
 
BERLIN: Freitag, 09. Oktober 2026 um 10:00 Uhr im Filmkunst 66
 
HAMBURG: Mittwoch, 14. Oktober 2026 um 10:00 Uhr im Abaton
 
MÜNCHEN: Mittwoch, 21. Oktober 2026 um 11:00 Uhr im Arena Kino
 
Bei Interesse bitte direkt an: mail@kssteinbrennermueller-de
BUTTERFLY – RÜCKKEHR NACH GRAN CANARIA ist eine norwegisch-britisch-schwedisch-deutsche Koproduktion von MER FILM, QUIDDITY FILMS, ZENTROPA SWEDEN und NORDFILM. Produzentinnen: Maria Ekerhovd (MER FILM), Emily Morgan (QUIDDITY FILMS), Lizette Jonic (ZENTROPA SWEDEN) sowie Wiebke Andresen und Michael Lehmann (NORDFILM). Der Film ist entstanden in Koproduktion mit Mediefondet Zefyr, Film i Väst und TINT sowie mit Unterstützung des Norwegischen Filminstituts, des britischen Global Screen Fund sowie der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, Eurimages, Nordisk Film & TV fond, Creative Europe MEDIA und Gran Canaria Film Commission.   

PORT AU PRINCE PICTURES bringt BUTTERFLY – RÜCKKEHR NACH GRAN CANARIA von Itonje Søimer Guttormsen ab 19. November 2026 deutschlandweit in die Kinos. 

Pressematerial finden Sie demnächst online bei Filmpresskit.

Port au Prince verkündet den Kinostart von NOGA

Buch & Regie: Jono & Benji Bergmann
Mit Noga Erez und Ori Rousso
 
2026 | Länge: 96 Minuten 
Kinostart: 13. AUGUST 2026 (bundesweit)
In NOGA erzählt das Produzenten- und Regieduo Jono und Benji Bergmann die zutiefst persönliche Geschichte der außergewöhnlichen israelischen Musikerin Noga Erez und ihres Partners Ori Rousso, im Spannungsfeld von Liebe, Kreativität und Verantwortung. Die israelische Musikerin ist auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, aber vor allem verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät.
 
NOGA feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb des Tribeca Film Festivals in New York. Seine Deutschlandpremiere erlebt der Film beim FILMFEST München in der Sektion CineCoPro.
 
Zum Film:
Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso DIE Musik-Sensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie „END OF THE ROAD“ und „VIEWS“ füllen die Hallen und machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Als sie, von privaten Zerwürfnissen gebeutelt, an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. NOGA ist ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät. 
 
Über mehrere Jahre begleitet der Dokumentarfilm Noga Erez und ihren Partner Ori Rousso und gewährt einen vielschichtigen und intimen Einblick in ihre künstlerische wie private Welt. Dabei zeichnet NOGA das Porträt eines einzigartigen Aufstiegs inmitten politischer und persönlicher Erschütterungen und offenbart zugleich das komplexe Dilemma unserer Zeit: den Balanceakt zwischen politischem Diskurs, öffentlicher Zuschreibung, Cancel Culture sowie dem Wunsch nach künstlerischer Freiheit und Selbstbestimmung. Es entsteht ein eindringliches Bild einer Künstlerin, die ihren Platz in einer zunehmend polarisierten und aus den Fugen geratenen Welt neu finden muss und will.
 
Buch, Regie und Produktion stammen von einem der spannendsten und vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm-Duos der Gegenwart: Jono und Benji Bergmann (MAU, Wirecard – Die Milliarden-Lüge, Camp Confidential). Die Bildgestaltung stammt von Roei Moradund für den Schnitt zeichnet der zweifach für den israelischen Filmpreis nominierte Editor Yonatan Weinstein (INCITEMENT, VALLEY OF TEARS) verantwortlich.

SCREENING-TERMINE – EXKLUSIV BEIM FILMFEST MÜNCHEN: 
 
Montag, 29.06. um 13:00 Uhr im City-Atelier Kino 2 – P&I Screening
 
Dienstag, 30.06. um 20:00 Uhr im Gloria Palast– Deutschlandpremiere in Anwesenheit von Noga Erez & Ori Rousso und den Filmemachern Jono & Benji Bergmann
 
Mittwoch, 01.07. um 19:00 Uhr im Cinema Filmtheater
Samstag, 04.07. um 17:30 Uhr im City-Atelier Kino 1
 
Die akkreditierte Presse ist eingeladen, am P&I Screening teilzunehmen!
Bei Interesse an einer Pressekarte – für einen der anderen Termine – melden Sie sich bitte direkt, ein (sehr) kleines Kontingent steht uns zur Verfügung: mail@steinbrennermueller.de

Bei Interesse an einem Interview 

Am 30. Juni 2026 stehen die Filmemacher Jono & Benji Bergmann und auch Noga Erez & Ori Rousso für Interviews zur Verfügung – persönlich und virtuell.
 
Bei Interesse bitte direkt an:  bl@steinbrennermueller.de

PRESSEVORFÜHRUNG IN BERLIN 
Donnerstag, 16. Juli 2026 um 12:30 Uhr im Delphi Lux

Bei Interesse bitte direkt an:  bl@steinbrennermueller.de

NOGA ist eine österreichisch, deutsch, israelische Produktion von Babka Film, in Koproduktion mit Film AG, Sperl Film + Fernsehproduktion und Thought Engine. In Zusammenarbeit mit Yes Docu und rbb. Hergestellt mit Unterstützung von ÖFI+, Österreichisches Filminstitut und Medienboard Berlin-Brandenburg. Hergestellt mit Unterstützung von Lismore Road, Blavatnik Family Foundation, Jewish Story Partners, Maimonides Fund und Albi.

PORT AU PRINCE PICTURES bringt NOGA von Jono & Benji Bergmann ab 13. August 2026 deutschlandweit in die Kinos.

Pressematerial finden Sie hier

Letzte Klappe für Matthias Glasners EXPLODING DUCKS

Die Dreharbeiten zu EXPLODING DUCKS, dem neuen Spielfilm von Regisseur und Drehbuchautor Matthias Glasner (STERBEN, DER FREIE WILLE, GNADE, etc.) wurden heute erfolgreich beendet.

Nach dem großen Kassenerfolg von STERBEN in Deutschland, der mit dem Silbernen Bären für das Beste Drehbuch und vier Deutschen Filmpreisen (darunter Bester Film in Gold) ausgezeichnet wurde, kehrt Matthias Glasner mit EXPLODING DUCKS auf die große Leinwand zurück.

Zum Film: Frisch aus dem Gefängnis entlassen, begibt sich eine in Ungnade gefallene Ex-CIA-Agentin auf eine atemberaubende Odyssee von Los Angeles in die Alpen, von Berlin nach Odessa und schließlich nach Dubai. Angetrieben von Drogen, Wut und dem verzweifelten Wunsch, ihre Tochter und ihren Geliebten zu finden, kämpft sie gegen Drogenbosse, manipulative Spione und ihre eigenen inneren Dämonen – während die Welt unaufhaltsam auf einen nuklearen Abgrund zusteuert.

Drehorte waren unter anderem Los Angeles, Kitzbühel (Österreich), Berlin, Dubai und Osteuropa.

Port au Prince Pictures wird EXPLODING DUCKS in die deutschen Kinos bringen und hält derzeit die weltweiten Rechte an dem Film. Weitere Partner werden gesucht.

Neben Hauptdarstellerin Lillith Stangenberg (STERBEN, WILD, SENECA etc.) spielen in dem Film auch die Golden-Globe-nominierte Helena Zengel (mit Tom Hanks in NEUES AUS DER WELT, DIE LEGENDE VON OCHI, SYSTEMSPRENGER), Jürgen Vogel (DIE WELLE, DER FREIE WILLE, DER MANN AUS DEM EIS etc.) und Thomas Heinze (DER WIXXER, HOMO FABER, VIER GEGEN DIE BANK etc.).

Der Film ist eine Koproduktion von Port au Prince Films (Jan Krüger, Roshanak „Rosh“ Khodabakhsh) mit Schwarzweiss Filmproduktion (Matthias Glasner) in Zusammenarbeit mit SR (Christian Bauer) und BR (Carlos Gerstenhauer). Gefördert wird der Film von der Filmförderung des Bundes (FFA) und dem Deutschen Filmfonds (DFFF).

COUNTDOWN: THE SECRET AGENT in zehn Tagen im Kino

THE SECRET AGENT

Regie: Kleber Mendonça Filho
Mit Wagner Moura, Maria Fernanda Cândido, Gabriel Leone, Udo Kier, Alice Carvalho, Hermila Guedes u.a.
 
2025 | Länge: 158 Minuten
 
Kinostart: 6. NOVEMBER 2025 (bundesweit)

Den Trailer sehen Sie 
HIER

Presse- und Bildmaterial HIER

Und endlich steht EPK-Auswahl zur Verfügung:
 https://filmpresskit.de/index.php?kategorie=kino&ID=4179&src=new 

Ein Mann auf der Suche. Eine Stadt im Ausnahmezustand. Ein Thriller über Überwachung, Macht und verlorene Ideale.

Mit THE SECRET AGENT legt der vielfach preisgekrönte brasilianische Regisseur Kleber Mendonça Filho, nach seinem internationalen Erfolg mit BACURAU (Jury-Preis in Cannes 2019) und PICTURES OF GHOSTS (Brasiliens Oscar-Beitrag 2024), seinen neuesten Spielfilm vor – ein atmosphärisch dichter Politthriller, der während der letzten Jahre der brasilianischen Militärdiktatur spielt und seine Figuren in ein undurchsichtiges Netz aus Überwachung, Korruption und familiäre Entfremdung führt. Seit seiner Weltpremiere in Cannes, wo er vierfach ausgezeichnet wurde – u.a. für Beste Regie und Bester Hauptdarsteller –, begeistert THE SECRET AGENT auf internationalen Filmfestivals wie in Toronto, San Sebastián, Sydney, Colorado. Beim Filmfest Hamburg wird der Film seine Deutschlandpremiere feiern und geht als Brasiliens Kandidat ins Oscar©-Rennen um den Besten Internationalen Film.

Brasilien 1977: Während der ausgelassenen Karnevalswoche kehrt Marcelo (Wagner Moura), ein Mann Mitte vierzig, von São Paulo in die Küstenstadt Recife zurück. Dort hofft er, seinen Sohn wiederzusehen. Doch seine Ankunft bleibt nicht unbemerkt – zwischen feiernden Menschenmengen und allgegenwärtiger Gewalt gerät Marcelo in ein immer dichter werdendes Netz aus Überwachung, Korruption und Misstrauen, aus dem es kein Entkommen gibt. Was als persönliche Reise beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel im Schatten der Militärdiktatur.

THE SECRET AGENT feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 78. Internationalen Filmfestspiele von Cannes und wurde dort mit vier bedeutenden internationalen Preisen ausgezeichnet: zwei goldenen Palmen für jeweils den besten Hauptdarsteller und für die beste Regie sowie dem „Preis der Filmkritik“ (FIPRESCI) und dem Preis der unabhängigen Kinos CICAE. Hauptdarsteller Wagner Moura (NARCOS) erhielt in Cannes für seine eindringliche Darstellung als Marcelo den Preis für den Besten Darsteller. An seiner Seite brillieren Maria Fernanda Cândido (IL TRADITORE – ALS KRONZEUGE GEGEN DIE COSA NOSTRA), Gabriel Leone (Netflix-Serie SENNA), Hermila Guedes (O CÉU DE SUELY) sowie Udo Kier (MELANCHOLIA).

THE SECRET AGENT ist eine internationale Koproduktion von Cinemascópio (Brasilien), mk2 Productions (Frankreich), One Two Films (Deutschland) und Lemming Film (Niederlande). Gefördert u.a. vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der FFA. Den deutschen Verleih übernimmt PORT AU PRINCE PICTURES.

PORT AU PRINCE PICTURES bringt THE SECRET AGENT von Kleber Mendonça Filho ab 6. November 2025 deutschlandweit in die Kinos. 

Port au Prince verkündet den Kinostart von THE SECRET AGENT

Regie: Kleber Mendonça Filho
Mit Wagner Moura, Maria Fernanda Cândido, Gabriel Leone, Udo Kier, Alice Carvalho, Hermila Guedes u.a.
 
2025 | Länge: 158 Minuten
 
Kinostart: 6. NOVEMBER 2025 (bundesweit)


Ein Mann auf der Suche. Eine Stadt im Ausnahmezustand. Ein Thriller über Überwachung, Macht und verlorene Ideale.

Mit THE SECRET AGENT legt der vielfach preisgekrönte brasilianische Regisseur Kleber Mendonça Filho, nach seinem internationalen Erfolg mit BACURAU (Jury-Preis in Cannes 2019) und PICTURES OF GHOSTS (Brasiliens Oscar-Beitrag 2024), seinen neuesten Spielfilm vor – ein atmosphärisch dichter Politthriller, der während der letzten Jahre der brasilianischen Militärdiktatur spielt und seine Figuren in ein undurchsichtiges Netz aus Überwachung, Korruption und familiäre Entfremdung führt. 

Port au Prince Pictures bringt THE SECRET AGENT ab dem 6. November bundesweit ins Kino.

Brasilien 1977: Während der ausgelassenen Karnevalswoche kehrt Marcelo (Wagner Moura), ein Mann Mitte vierzig, von São Paulo in die Küstenstadt Recife zurück. Dort hofft er, seinen Sohn wiederzusehen. Doch seine Ankunft bleibt nicht unbemerkt – zwischen feiernden Menschenmengen und allgegenwärtiger Gewalt gerät Marcelo in ein immer dichter werdendes Netz aus Überwachung, Korruption und Misstrauen, aus dem es kein Entkommen gibt. Was als persönliche Reise beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel im Schatten der Militärdiktatur.

THE SECRET AGENT feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 78. Internationalen Filmfestspiele von Cannes und wurde dort mit vier bedeutenden internationalen Preisen ausgezeichnet: zwei goldenen Palmen für jeweils den besten Hauptdarsteller und für die beste Regie sowie dem „Preis der Filmkritik“ (FIPRESCI) und dem Preis der unabhängigen Kinos CICAE. Hauptdarsteller Wagner Moura (NARCOS) erhielt in Cannes für seine eindringliche Darstellung als Marcelo den Preis für den Besten Darsteller. An seiner Seite brillieren Maria Fernanda Cândido (IL TRADITORE – ALS KRONZEUGE GEGEN DIE COSA NOSTRA), Gabriel Leone (Netflix-Serie SENNA), Hermila Guedes (O CÉU DE SUELY) sowie Udo Kier (MELANCHOLIA).

THE SECRET AGENT ist eine internationale Koproduktion von Cinemascópio (Brasilien), mk2 Productions (Frankreich), One Two Films (Deutschland) und Lemming Film (Niederlande). Gefördert u.a. vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der FFA. Den deutschen Verleih übernimmt PORT AU PRINCE PICTURES.

PORT AU PRINCE PICTURES bringt THE SECRET AGENT von Kleber Mendoça Filho ab 6. November 2025 deutschlandweit in die Kinos. 

COUNTDOWN: CRANKO IN 7 TAGEN IM KINO

Am 03. Oktober bringt Port au Prince Pictures das einfühlsame und bewegende Porträt des faszinierenden Starchoreographen und Künstlers CRANKO von Regisseur Joachim A. Lang mit Sam Riley in der Hauptrolle in die Kinos.

EPK, RPK und Trailer sind auf Filmpresskit verfügbar. 

Bei Interesse an einem Sichtungslink und auch bei Interesse an einem Interview, melden Sie sich sehr gerne direkt per E-Mail an jk@steinbrennermueller.de.

ZUM FILM:
Er war einer der größten Choreographen der Tanzgeschichte, ein Künstler, der, wie kein anderer, Bilder und Szenen für die großen Themen der Menschheit schuf: das Leben, das Lieben und das Sterben. Sein Name steht für einen Erfolg, den man überall auf der Welt als das „Stuttgarter Ballettwunder“, als historisches Ereignis der Kunst, feiert: John Cranko (1927-1973).
Der Kinofilm CRANKO zeichnet ein einfühlsames und bewegendes Porträt des faszinierenden Starchoreographen und Künstlers, der das Ballett in Deutschland wie kein anderer prägte: Anfang der 1960er Jahre kommt Cranko nach Stuttgart, und beginnt dort damit, das Ballett zu entstauben: Er stellt eine außergewöhnliche Compagnie zusammen, mit deren Tänzer:innen er das Stuttgarter Ballett an die Weltspitze führt.
 
Regisseur Joachim A. Lang (FÜHRER UND VERFÜHRER, MACKIE MESSER – BRECHTS DREIGROSCHENFILM) erzählt in CRANKO das zutiefst menschliche Drama eines Popstars des Balletts. Er beschreibt die Höhen und Tiefen im Leben einer einsamen, fragilen Seele, auf der Suche nach Liebe und Anerkennung und begleitet den unbequemen Geist eines geradezu besessenen Ausnahmekünstlers, der für seine Visionen kompromisslos und selbstzerstörerisch nach künstlerischer Perfektion strebt. Dabei erwachen die bis heute wegweisenden Choreographien Crankos in den anmutigen, melancholischen und berauschenden Tanzszenen auf der großen Leinwand zu neuem Leben und beweisen: CRANKO hat die Emotionen in den Tanz gebracht.  
 
PORT AU PRINCE PICTURES bringt CRANKO von Joachim A. Lang am 03. Oktober 2024 deutschlandweit in die Kinos.
KURZINHALT
Stuttgart 1960 – als der Choreograph John Cranko mit dem Flugzeug landet, ahnt er nicht, dass dieser Moment sein Leben verändern wird. Er soll am Stuttgarter Ballett als Gast choreographieren. In London, wo er aufgrund seiner Homosexualität zahlreiche Demütigungen bis hin zu einem Arbeitsverbot ertragen musste, hält ihn nichts mehr. In der beschaulichen Stadt erholt sich John Cranko von den erniedrigenden Erfahrungen, niemand scheint sich an seinem unkonventionellen Lebensstil zu stören. Er wird nach kurzer Zeit Ballettdirektor, Liebling des Publikums, gibt sich seiner Kunst und einem berauschenden Lebensstil hin, hat Affären, durchleidet private Rückschläge und tiefe Krisen, führt sein Büro in der Theater-Kantine und bezeichnet seine Kompanie als ‚seine Kinder‘. Der rasante und steile Aufstieg bis zur Weltspitze, das „Stuttgarter Ballettwunder“, machen John Cranko zu einem Superstar seiner Zeit. Angetrieben von der Besessenheit und Leidenschaft für seine Arbeit ist John Cranko immer auf der Suche nach Perfektion. Am Höhepunkt seiner Karriere stirbt er, unerwartet und viel zu jung, auf dem Rückflug von einer Tournee seiner Kompanie aus den USA, inmitten seiner Tänzer:innen, die mit ihm an Bord waren.

PRESSENOTIZ
CRANKO ist ein Film über Kunst und Realität, über Menschen und ihre Beziehungen, über Liebe und Tod. Regisseur Joachim A. Lang hat einen wahrhaftigen Ballettfilm gedreht, der die Tiefe und Emotionalität des Balletts ergründet und den es in dieser Art bisher noch nicht gegeben hat. In berauschenden Tanzszenen verschmelzen das fragile Seelenleben und die visionäre Kraft des Ausnahmechoreographen John Cranko zu melancholischen Szenen voller Zartheit. Sie stehen im Kontrast zu der rauen Wirklichkeit und den gesellschaftlichen Zwängen der Sechziger und frühen Siebziger Jahre, die Cranko selbst erlebte – die Apartheid in Südafrika, die Verfolgung aufgrund seiner Homosexualität. Sam Riley (CONTROL, MALEFICENT) verkörpert John Cranko mit tiefgründiger Authentizität, zeigt die verletzliche und gleichzeitig bedingungslos perfektionistische und visionäre Kraft des Ausnahmechoreographen, raucht und trinkt, liebt und leidet. Und auch der restliche Cast beeindruckt, herausragend besetzt mit namhaften Schauspieler:innen wie Hanns Zischler (DIE THEORIE VON ALLEM) als Stuttgarter Generalintendant Schäfer, Max Schimmelpfennig (STELLA – EIN LEBEN) als Dieter Gräfe, Lukas Gregorowicz (LAMMBOCK) als Fritz Höver. Ein besonderer Besetzungscoup gelang mit dem Engagement der Tänzer:innen – mit Elisa Badenes als die große Marcia Haydée, Friedemann Vogel als Heinz Claus, Rocio Aleman als Birgit Keil, Jason Reilly als Ray Barra und Henrik Erikson als Egon Madsen tanzen und spielen die heutigen Weltstars des Stuttgarter Balletts ihre Vorbilder von damals. Auch alle weiteren Rollen der Kompanie wurden mit Tänzer:innen des Stuttgarter Balletts besetzt. 
 
Der mehrfach ausgezeichnete DOP Philipp Sichler (DAS WEISSE KANNINCHEN) fängt die komplexen Tanzszenen und Choreographien mit der Kamera ein, umkreist, hält drauf, tanzt mit, im steten Wechsel zwischen intensiven Nahaufnahmen und die gesamte Bühne umfassenden Totalen. In den Momenten des persönlichen Zusammenbruchs und der Trauer entstehen ergreifende Momente der Nähe und Intimität. Das stete Wechselspiel von John Crankos emotionaler Verfassung wird so im Bild spürbar.
 
CRANKO ist eine Produktion der Filmpreis-Gewinner (LIEBER THOMAS) Till Derenbach und Michael Souvignier von Zeitsprung Pictures in Koproduktion mit Produzentin und Dramaturgin Sandra Dujmovic für den SWR – Südwestrundfunk. Unterstützt durch die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, die Film- und Medienstiftung NRW und den Deutschen Filmförderfonds. 
 
Port au Prince Pictures wird CRANKO am 03. Oktober 2024 bundesweit in die Kinos bringen.
 
Weitere Informationen und das Pressematerial finden Sie bei www.filmpresskit.de

CRANKO mit neuem Starttermin: 03. Oktober 2024

Er war einer der größten Choreographen der Tanzgeschichte, ein Künstler, der, wie kein anderer, Bilder und Szenen für die großen Themen der Menschheit schuf: das Leben, das Lieben und das Sterben. Sein Name steht für einen Erfolg, den man überall auf der Welt als das „Stuttgarter Ballettwunder“, als historisches Ereignis der Kunst, feiert: John Cranko (1927-1973).
Der Kinofilm CRANKO zeichnet ein einfühlsames und bewegendes Porträt des faszinierenden Starchoreographen und Künstlers, der das Ballett in Deutschland wie kein anderer prägte: Anfang der 1960er Jahre kommt Cranko nach Stuttgart, und beginnt dort damit, das Ballett zu entstauben: Er stellt eine außergewöhnliche Compagnie zusammen, mit deren Tänzer:innen er das Stuttgarter Ballett an die Weltspitze führt.
 
Regisseur Joachim A. Lang (FÜHRER UND VERFÜHRER, MACKIE MESSER – BRECHTS DREIGROSCHENFILM) erzählt in CRANKO das zutiefst menschliche Drama eines Popstars des Balletts. Er beschreibt die Höhen und Tiefen im Leben einer einsamen, fragilen Seele, auf der Suche nach Liebe und Anerkennung und begleitet den unbequemen Geist eines geradezu besessenen Ausnahmekünstlers, der für seine Visionen kompromisslos und selbstzerstörerisch nach künstlerischer Perfektion strebt. Dabei erwachen die bis heute wegweisenden Choreographien Crankos in den anmutigen, melancholischen und berauschenden Tanzszenen auf der großen Leinwand zu neuem Leben und beweisen: CRANKO hat die Emotionen in den Tanz gebracht.  
 
PORT AU PRINCE PICTURES bringt CRANKO von Joachim A. Lang am 03. Oktober 2024 deutschlandweit in die Kinos.
KURZINHALT
Stuttgart 1960 – als der Choreograph John Cranko mit dem Flugzeug landet, ahnt er nicht, dass dieser Moment sein Leben verändern wird. Er soll am Stuttgarter Ballett als Gast choreographieren. In London, wo er aufgrund seiner Homosexualität zahlreiche Demütigungen bis hin zu einem Arbeitsverbot ertragen musste, hält ihn nichts mehr. In der beschaulichen Stadt erholt sich John Cranko von den erniedrigenden Erfahrungen, niemand scheint sich an seinem unkonventionellen Lebensstil zu stören. Er wird nach kurzer Zeit Ballettdirektor, Liebling des Publikums, gibt sich seiner Kunst und einem berauschenden Lebensstil hin, hat Affären, durchleidet private Rückschläge und tiefe Krisen, führt sein Büro in der Theater-Kantine und bezeichnet seine Kompanie als ‚seine Kinder‘. Der rasante und steile Aufstieg bis zur Weltspitze, das „Stuttgarter Ballettwunder“, machen John Cranko zu einem Superstar seiner Zeit. Angetrieben von der Besessenheit und Leidenschaft für seine Arbeit ist John Cranko immer auf der Suche nach Perfektion. Am Höhepunkt seiner Karriere stirbt er, unerwartet und viel zu jung, auf dem Rückflug von einer Tournee seiner Kompanie aus den USA, inmitten seiner Tänzer:innen, die mit ihm an Bord waren.

PRESSENOTIZ
CRANKO ist ein Film über Kunst und Realität, über Menschen und ihre Beziehungen, über Liebe und Tod. Regisseur Joachim A. Lang hat einen wahrhaftigen Ballettfilm gedreht, der die Tiefe und Emotionalität des Balletts ergründet und den es in dieser Art bisher noch nicht gegeben hat. In berauschenden Tanzszenen verschmelzen das fragile Seelenleben und die visionäre Kraft des Ausnahmechoreographen John Cranko zu melancholischen Szenen voller Zartheit. Sie stehen im Kontrast zu der rauen Wirklichkeit und den gesellschaftlichen Zwängen der Sechziger und frühen Siebziger Jahre, die Cranko selbst erlebte – die Apartheid in Südafrika, die Verfolgung aufgrund seiner Homosexualität. Sam Riley (CONTROL, MALEFICENT) verkörpert John Cranko mit tiefgründiger Authentizität, zeigt die verletzliche und gleichzeitig bedingungslos perfektionistische und visionäre Kraft des Ausnahmechoreographen, raucht und trinkt, liebt und leidet. Und auch der restliche Cast beeindruckt, herausragend besetzt mit namhaften Schauspieler:innen wie Hanns Zischler (DIE THEORIE VON ALLEM) als Stuttgarter Generalintendant Schäfer, Max Schimmelpfennig (STELLA – EIN LEBEN) als Dieter Gräfe, Lukas Gregorowicz (LAMMBOCK) als Fritz Höver. Ein besonderer Besetzungscoup gelang mit dem Engagement der Tänzer:innen – mit Elisa Badenes als die große Marcia Haydée, Friedemann Vogel als Heinz Claus, Rocio Aleman als Birgit Keil, Jason Reilly als Ray Barra und Henrik Erikson als Egon Madsen tanzen und spielen die heutigen Weltstars des Stuttgarter Balletts ihre Vorbilder von damals. Auch alle weiteren Rollen der Kompanie wurden mit Tänzer:innen des Stuttgarter Balletts besetzt. 
 
Der mehrfach ausgezeichnete DOP Philipp Sichler (DAS WEISSE KANNINCHEN) fängt die komplexen Tanzszenen und Choreographien mit der Kamera ein, umkreist, hält drauf, tanzt mit, im steten Wechsel zwischen intensiven Nahaufnahmen und die gesamte Bühne umfassenden Totalen. In den Momenten des persönlichen Zusammenbruchs und der Trauer entstehen ergreifende Momente der Nähe und Intimität. Das stete Wechselspiel von John Crankos emotionaler Verfassung wird so im Bild spürbar.
 
CRANKO ist eine Produktion der Filmpreis-Gewinner (LIEBER THOMAS) Till Derenbach und Michael Souvignier von Zeitsprung Pictures in Koproduktion mit Produzentin und Dramaturgin Sandra Dujmovic für den SWR – Südwestrundfunk. Unterstützt durch die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, die Film- und Medienstiftung NRW und den Deutschen Filmförderfonds. 
 
Port au Prince Pictures wird CRANKO am 03. Oktober 2024 bundesweit in die Kinos bringen.
 
Ab sofort verfügbar: Pressematerial finden Sie bei www.filmpresskit.de

CRANKO – ab 26. September im Kino

CRANKO Ein Film von Joachim A. Lang 
Mit Sam Riley in der Titelrolle,
Max Schimmelpfennig, Lucas Gregorowicz, Hanns Zischler uvm.
Sowie den Ballettstars Friedemann Vogel, Elisa Badenes, Jason Reilly und weiteren Ensemblemitgliedern des Stuttgarter Balletts 


Kinostart: 26.09.2024 2024 | Länge: 128 Minuten 

Er war einer der größten Choreographen der Tanzgeschichte, ein Künstler, der, wie kein anderer, Bilder und Szenen für die großen Themen der Menschheit schuf: das Leben, das Lieben und das Sterben. Sein Name steht für einen Erfolg, den man überall auf der Welt als das „Stuttgarter Ballettwunder“, als historisches Ereignis der Kunst, feiert: John Cranko (1927-1973).
Der Kinofilm CRANKO zeichnet ein einfühlsames und bewegendes Porträt des faszinierenden Starchoreographen und Künstlers, der das Ballett in Deutschland wie kein anderer prägte: Anfang der 1960er Jahre kommt Cranko nach Stuttgart, und beginnt dort damit, das Ballett zu entstauben: Er stellt eine außergewöhnliche Compagnie zusammen, mit deren Tänzer:innen er das Stuttgarter Ballett an die Weltspitze führt.

Regisseur Joachim A. Lang (FÜHRER UND VERFÜHRER, MACKIE MESSER – BRECHTS DREIGROSCHENFILM) erzählt in CRANKO das zutiefst menschliche Drama eines Popstars des Balletts. Er beschreibt die Höhen und Tiefen im Leben einer einsamen, fragilen Seele, auf der Suche nach Liebe und Anerkennung und begleitet den unbequemen Geist eines geradezu besessenen Ausnahmekünstlers, der für seine Visionen kompromisslos und selbstzerstörerisch nach künstlerischer Perfektion strebt. Dabei erwachen die bis heute wegweisenden Choreographien Crankos in den anmutigen, melancholischen und berauschenden Tanzszenen auf der großen Leinwand zu neuem Leben und beweisen: CRANKO hat die Emotionen in den Tanz gebracht.  

PORT AU PRINCE PICTURES bringt CRANKO von Joachim A. Lang am 26. September 2024 deutschlandweit in die Kinos.
KURZINHALT
Stuttgart 1960 – als der Choreograph John Cranko mit dem Flugzeug landet, ahnt er nicht, dass dieser Moment sein Leben verändern wird. Er soll am Stuttgarter Ballett als Gast choreographieren. In London, wo er aufgrund seiner Homosexualität zahlreiche Demütigungen bis hin zu einem Arbeitsverbot ertragen musste, hält ihn nichts mehr. In der beschaulichen Stadt erholt sich John Cranko von den erniedrigenden Erfahrungen, niemand scheint sich an seinem unkonventionellen Lebensstil zu stören. Er wird nach kurzer Zeit Ballettdirektor, Liebling des Publikums, gibt sich seiner Kunst und einem berauschenden Lebensstil hin, hat Affären, durchleidet private Rückschläge und tiefe Krisen, führt sein Büro in der Theater-Kantine und bezeichnet seine Kompanie als ‚seine Kinder‘. Der rasante und steile Aufstieg bis zur Weltspitze, das „Stuttgarter Ballettwunder“, machen John Cranko zu einem Superstar seiner Zeit. Angetrieben von der Besessenheit und Leidenschaft für seine Arbeit ist John Cranko immer auf der Suche nach Perfektion. Am Höhepunkt seiner Karriere stirbt er, unerwartet und viel zu jung, auf dem Rückflug von einer Tournee seiner Kompanie aus den USA, inmitten seiner Tänzer:innen, die mit ihm an Bord waren.

PRESSENOTIZ
CRANKO ist ein Film über Kunst und Realität, über Menschen und ihre Beziehungen, über Liebe und Tod. Regisseur Joachim A. Lang hat einen wahrhaftigen Ballettfilm gedreht, der die Tiefe und Emotionalität des Balletts ergründet und den es in dieser Art bisher noch nicht gegeben hat. In berauschenden Tanzszenen verschmelzen das fragile Seelenleben und die visionäre Kraft des Ausnahmechoreographen John Cranko zu melancholischen Szenen voller Zartheit. Sie stehen im Kontrast zu der rauen Wirklichkeit und den gesellschaftlichen Zwängen der Sechziger und frühen Siebziger Jahre, die Cranko selbst erlebte – die Apartheid in Südafrika, die Verfolgung aufgrund seiner Homosexualität. Sam Riley (CONTROL, MALEFICENT) verkörpert John Cranko mit tiefgründiger Authentizität, zeigt die verletzliche und gleichzeitig bedingungslos perfektionistische und visionäre Kraft des Ausnahmechoreographen, raucht und trinkt, liebt und leidet. Und auch der restliche Cast beeindruckt, herausragend besetzt mit namhaften Schauspieler:innen wie Hanns Zischler (DIE THEORIE VON ALLEM) als Stuttgarter Generalintendant Schäfer, Max Schimmelpfennig (STELLA – EIN LEBEN) als Dieter Gräfe, Lukas Gregorowicz (LAMMBOCK) als Fritz Höver. Ein besonderer Besetzungscoup gelang mit dem Engagement der Tänzer:innen – mit Elisa Badenes als die große Marcia Haydée, Friedemann Vogel als Heinz Claus, Rocio Aleman als Birgit Keil, Jason Reilly als Ray Barra und Henrik Erikson als Egon Madsen tanzen und spielen die heutigen Weltstars des Stuttgarter Balletts ihre Vorbilder von damals. Auch alle weiteren Rollen der Kompanie wurden mit Tänzer:innen des Stuttgarter Balletts besetzt. 

Der mehrfach ausgezeichnete DOP Philipp Sichler (DAS WEISSE KANNINCHEN) fängt die komplexen Tanzszenen und Choreographien mit der Kamera ein, umkreist, hält drauf, tanzt mit, im steten Wechsel zwischen intensiven Nahaufnahmen und die gesamte Bühne umfassenden Totalen. In den Momenten des persönlichen Zusammenbruchs und der Trauer entstehen ergreifende Momente der Nähe und Intimität. Das stete Wechselspiel von John Crankos emotionaler Verfassung wird so im Bild spürbar.

CRANKO ist eine Produktion der Filmpreis-Gewinner (LIEBER THOMAS) Till Derenbach und Michael Souvignier von Zeitsprung Pictures in Koproduktion mit Produzentin und Dramaturgin Sandra Dujmovic für den SWR – Südwestrundfunk. Unterstützt durch die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, die Film- und Medienstiftung NRW und den Deutschen Filmförderfonds. 

Port au Prince Pictures wird CRANKO am 26. September 2024 bundesweit in die Kinos bringen.

Weitere Informationen und das gesamte Pressematerial finden Sie bei www.filmpresskit.de

Falling into Place

FALLING INTO PLACE erzählt von der Magie des Liebens und des Loslassens. In melancholischen Bildern, mit gefühlvollen Zwischentönen und leisem Humor spürt der Film den großen Fragen der Mitte/Ende Dreißigjährigen nach. Mit warmem und ehrlichem Blick folgt der Liebesfilm seinen Protagonist:innen der Generation Y – auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, und dem ständigen Konflikt zwischen Bindungsangst, dem Wunsch nach Selbstverwirklichung und der romantischen Hoffnung auf die eine große Liebe. 

In FALLING INTO PLACE übernimmt Aylin Tezel gleich drei Rollen – sie schrieb das Drehbuch, führte Regie und spielt die weibliche Hauptrolle in diesem modernen Indie-Liebesfilm. Für ihr Regiedebüt zog es sie nach Großbritannien, gedreht wurde in englischer Sprache sowohl in London als auch auf der schottischen Insel Skye mit einem hochkarätigen britischen Cast rund um Chris Fulton (BRIDGERTON, THE WITCHER und demnächst in Staffel 7 von OUTLANDER).

PORT AU PRINCE PICTURES bringt FALLING INTO PLACE von Aylin Tezel am 07. Dezember 2023 deutschlandweit in die Kinos. Beim diesjährigen Filmfest Hamburg wird FALLING INTO PLACE in der Reihe „Große Freiheit“ seine Leinwandpremiere feiern. 

Screening-Termine in Hamburg: 
Di., 03.10.2023 um 18 Uhr Deutschlandpremiere im Abaton, mit Aylin Tezel
Sa., 07.10.2023 um 20.45 Uhr im Metropolis

ZUM FILM
Kira und Ian – beide Mitte 30 – lernen sich an einem Winterwochenende auf der Isle of Skye kennen. Beide befinden sich auf der Flucht – vor ihrer Vergangenheit ebenso wie vor der Realität ihres jetzigen Lebens. Die 36 Stunden, die sie miteinander verbringen, werden getragen von Spaß und Leichtigkeit. Zwischen den zwei Fremden entsteht eine tiefe, fast magische Verbindung. Alles scheint möglich. Doch das Schicksal reißt sie wieder auseinander. Beide kehren zurück nach London, ohne zu wissen, dass sie in derselben Stadt leben. Oftmals nur wenige Minuten, Meter und Zufälle voneinander entfernt, bewegen sich Kira und Ian durch die pulsierende Großstadt; aufeinander treffen sie dabei nie. Erst müssen sie sich ihren Dämonen stellen, bevor sie bereit sind, sich wirklich zu begegnen.

PRESSENOTIZ
Aylin Tezel hat mit FALLING INTO PLACE nach ihrem eigenen Drehbuch einen der zärtlichsten Liebesfilme der vergangenen Jahre vorgelegt. Sie selbst hat neben der Regie auch die weibliche Hauptrolle übernommen, und spielt die zerrissene, und sich selbst und das Glück suchende Kira mit großer Intensität. An ihrer Seite brilliert Chris Fulton (BRIDGERTON), der mit schelmischem Humor, intensiver Schauspielkraft und einer untergründigenVerletzlichkeit zu Ian wird. Auch der restliche Cast ist mit namhaften britischen Schauspieler:innen wie Alexandra Dowling (GAME OF THRONES), Olwen Fouéré (THE NORTHMAN), Michael Carter (STAR WARS), Samuel Anderson (ANOTHER LIFE) und Shooting Stars wie Layo-Christina Akinlude (THE END OF THE F***ING WORLD) und Rory Fleck Byrne (THE FOREIGNER) besetzt. In einem kleinen Überraschungs-Cameo ist der australische Singer-Songwriter Stu Larsen zu entdecken.

Der vielfach ausgezeichnete DOP Julian Krubasik (ALLES IST GUT, HI AI, DIG DEEPER) findet für die berührende Liebesgeschichte die passenden Bilder: in seinen zwischen intensiven Nahaufnahmen und totaler Weite changierenden Einstellungen setzt er die Protagonist:innen in Szene, lässt die weite Landschaft der Isle of Skye als magischen Ort und die wilde Metropole London als pulsierend-rastlose Gegenspielerin erstrahlen. Begleitet von der sensiblen Filmmusik, die aus der Feder des Berliner Komponisten Ben Lukas Boysen und des britischen Musikers und international gefeierten Elektro-Pioniers Jon Hopkins stammt, der zuvor an Produktionen wie dem Oscar nominierten Spielfilm IN MEINEM HIMMEL, MONSTERS (2010) oder HOW I LIVE NOW (2013)arbeitete, erzählt FALLING INTO PLACE von der ganz persönlichen Liebe zwischen zwei Menschen, aber auch universell von den Träumen und Ängsten einer ganzen Generation.

FALLING INTO PLACE ist eine Produktion von Weydemann Bros. in Koproduktion mit Compact Pictures und WeFadeToGrey in Zusammenarbeit mit ARTE, WDR und SR. Unterstützt durch die Film- und Medienstiftung NRW, den Deutschen Filmförderfonds, MEDIA – Creative Europe und Screen Scotland. 

Port au Prince Pictures wird FALLING INTO PLACE am 07. Dezember 2023 bundesweit in die Kinos bringen.

Weitere Informationen und das gesamte Pressematerial finden Sie bei www.filmpresskit.de

DAS NEUE EVANGELIUM: Digitaler Filmstart mit Beteiligung der Kinos

PORT AU PRINCE PICTURES startet DAS NEUE EVANGELIUM von Milo Rau am 17. Dezember 2020 digital. Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, werden neben anderen Kultureinrichtungen auch die Kinos weiter geschlossen bleiben.

 

Um aber dennoch einen Beitrag für die Kultur- und Filmlandschaft zu leisten, hat der Filmverleih Port au Prince Pictures beschlossen, den Film DAS NEUE EVANGELIUM von Milo Rau am 17. Dezember auch im Lockdown zu starten: Als sogenannte digitale Kinoauswertung und mit Beteiligung der Kinos, die konkret und unmittelbar an den Streaming-Umsätzen beteiligt werden.

 

„Mit DAS NEUE EVANGELIUM starten wir einen hochpolitischen Film, der thematisch offenkundig in diese Zeit gehört. Die Entscheidung, den Filmstart nicht zu verschieben, sondern den Film in jedem Fall digital und unter Beteiligung der Kinos zugänglich zu machen, hat also gewichtige inhaltliche Gründe. Außerdem wollen wir zeigen, dass auch in Lockdown-Zeiten neue Filme mit relevanten Themen erfolgreich starten können und wir wollen mit dem Film dazu beitragen, dass das Kino in diesen auch für die Kinos schweren Monaten nicht gänzlich aus den Köpfen seiner Fans verschwindet“, erklärt Jan Krüger von Port au Prince Pictures.

 

Und so funktioniert es: Unter http://www.dasneueevangelium.de/ erwirbt der Zuschauer sein Online-Kinoticket und wählt gleichzeitig ein Kino aus, das er am Erlös beteiligen möchte. Dieses Kino erhält dann 30% des Preises eines digitalen Tickets. Der Film DAS NEUE EVANGELIUM ist nach Bezahlung und anschließender Aktivierung der Ticket-ID 24 Stunden streambar. Zusätzlich wird als Bonusmaterial ein Q&A mit Regisseur Milo Rau und dem Hauptdarsteller und Politaktivisten Yvan Sagnet abrufbar sein.

So wird Port au Prince Pictures an dem geplanten und langfristig vorbereiteten Filmstart festhalten.

 

Der Vorverkauf ist ab 01. Dezember 2020 möglich.
Die Preise für die digitale Auswertung:

Einzelticket: 9,99 Euro
Ab 20 Karten bei Gruppen: 7,99 Euro
Ab 50 Karten für Gruppen: 5,99 Euro

 

DAS NEUE EVANGELIUM
Ein Film von MILO RAU mit YVAN SAGNET als Jesus
Digitale Kinoauswertung: 17. Dezember 2020
2020 | Länge: 107 Minuten

 

Regisseur Milo Rau inszeniert in der süditalienischen Stadt Matera, in der sowohl Pier Paolo Pasolini als auch Mel Gibson ihre legendären Filme über das Leben Jesus’ gedreht haben, DAS NEUE EVANGELIUM. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet schafft er einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und verzweifelte Revolte ineinanderfließen. Entstanden ist ein hybrider Film: eine Verschmelzung von Dokumentarfilm, Spielfilm, politischer Aktionskunst und Passionsspiel. DAS NEUE EVANGELIUM ist ein Manifest für die Opfer des westlichen Kapitalismus das angesichts der europäischen Flüchtlingskrise und der weltweiten Black Lives Matter-Bewegung aktueller nicht sein könnte. Ein authentisch politisches wie auch theatralisches und filmisches neues Evangelium für das 21. Jahrhundert.

 

DAS NEUE EVANGELIUM feierte eine vielbeachtete Weltpremiere beim diesjährigen Filmfestival in Venedig und lief im diesjährigen Wettbewerb der IDFA (International Documentary Filmfestival Amsterdam). Port au Prince Pictures startet den Film am 17. Dezember 2020.

 

DAS NEUE EVANGELIUM ist eine Produktion von Fruitmarket, Langfilm & IIPM – International Institute of Political Murder in Koproduktion mit SRF Schweizer Radio und Fernsehen / SRG SSR, ZDF in Kooperation mit ARTE in Zusammenarbeit mit Fondazione Matera Basilicata 2019, Consorzio Teatri Uniti di Basilicata and Teatro di Roma. Unterstützt durch Film- und Medienstiftung NRW, Bundesamt für Kultur (BAK), Zürcher Filmstiftung, DFFF – Deutscher Filmförderfonds, Kanton St. Gallen Kulturförderung / Swisslos, BKM – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Volkart Stiftung, Suissimage Kulturfonds.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dasneueevangelium-film.de

 

DAS NEUE EVANGELIUM: Kinostart trotz Lockdown

Aufgrund der aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, werden ab Montag die Kinos wieder schließen. Geplante Kinostarts fallen deshalb aus. Zunächst sind die Maßnahmen bis Ende des Monats terminiert, aber niemand kann mit Gewissheit sagen, wie es im Dezember weiter geht. 
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