Die Gewinner*innen des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES 2026, der heute Abend vor 550 Gästen in Berlin vergeben wurde, stehen fest. Verliehen wurden Preise in acht Kategorien, bei denen die Preisträger*innen von den Mitgliedern des Bundesverbands Schauspiel e.V. (BFFS) in geheimer Wahl bestimmt wurden. Darüber hinaus wurden der Therese-Giehse-Preis für herausragende Leistungen auf der Theaterbühne, der Synchronpreis ‚Die Stimme’, der Deutsche Fairnesspreis, der sich in diesem Jahr dem Thema ‚Zusammenleben der Kulturen‘ widmete, sowie der Ehrenpreis Lebenswerk und der Ehrenpreis Inspiration verliehen.
Die Preisträgerinnen und Preisträger DEUTSCHER SCHAUSPIELPREIS 2026:
– Dramatische Hauptrolle: Valerie Pachner in „Vier minus drei“
– Dramatische Hauptrolle: Edin Hasanović in „Tatort – Dunkelheit“
– Dramatische Nebenrolle: Linde Prelog in „Landkrimi – Bis in die Seele ist mir kalt“
– Komödiantische Rolle: Karin Hanczewski in „Call My Agent – Berlin“
– Episodische Rolle: Armin Rohde in „Hundertdreizehn“, Folge: „Richard”
– Duo: Lia von Blarer & Robert Stadlober in „Hundertdreizehn“
– Starker Auftritt: Sahin Eryilmaz in „Tatort – Dunkelheit“
– Nachwuchspreis: Magdalena Laubisch in „Die Nichte des Polizisten“
– Die Stimme: Imaya Ugwonno
Bereits verkündet wurden folgende Spezialpreise des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES:
– Fairnesspreis von BFFS und ver.di FilmUnion: für den Dokumentarfilm „Im Osten was Neues“
– Ensemble-Preis: für die Casterin Johanna Hellwig und das Ensemble von „Mit der Faust in die Welt schlagen“
– Therese-Giehse-Preis: Ole Lagerpusch als Romeu in „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“
Außerdem verlieh der Vorstand des BFFS aus Vorschlägen der Jury und der BFFS-Mitglieder zwei Ehrenpreise:
– Ehrenpreis Lebenswerk: Ottfried Fischer
– Ehrenpreis Inspiration: International Federation of Actors (FIA) vertreten durch deren Präsidentin Gabrielle Carteris.
Die Verleihung des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES 2026 fand im Hotel Pullman Berlin Schweizerhof statt, wo auch die Aftershow-Party stieg mit DJane Aylin Öcal, dem Special DJ Set „ANTI DISCO“ von Lars Eidinger und der Karaoke Station mit Schauspieler Samuel S. Franklin.
Veranstaltet wurde der DEUTSCHE SCHAUSPIELPREIS vom Bundesverband Schauspiel, La Maison Film ist Co-Veranstalter der Preisverleihung.
Wir danken den Sponsor*innen und Partner*innen:
Platinumpartner: Pullman Berlin Schweizerhof, GAHRENS + BATTERMANN
Offizielle Partner: BMW, Carlsberg, David Patrick Kundler Allianz, GVL, Heymerader, Hech Europe, Lambertz, LLOYD, Lufthansa Group, maz & movie, medipharma cosmetics, Meteor Bau, ver.di
Über den DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS:
Der Deutsche Schauspielpreis wurde vom Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ins Leben gerufen und während der Berlinale 2012 zum ersten Mal verliehen. Die Preisverleihung ist eine Non-Profit-Veranstaltung, die nur durch ein breites ehrenamtliches Engagement der Schauspieler*innen, zahlreicher Freunde und Unterstützer*innen, Förder*innen und Sponsor*innen ermöglicht wird.
www.schauspielpreis.com
Über den Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS):
BFFS steht für Bühne, Film, Fernsehen, Sprache. Gegründet 2006 ist der BFFS als Verband und Gewerkschaft mit seinen rund 4.300 Schauspieler*innen inzwischen die größte nationale Schauspielorganisation und die mitgliederstärkste Berufsvertretung der deutschen Film-, Fernseh-, Theater- und Synchronlandschaft. Der BFFS vertritt die berufsständischen sowie die gewerkschaftlichen Interessen der Schauspieler*innen in Deutschland. Er will die kulturellen, gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen, tariflichen und sozialen Rahmenbedingungen verbessern bzw. schaffen, die sowohl den einzigartigen Schauspielberuf schützen, bewahren und fördern als auch die besondere Lebens- und Erwerbsituation der Künstler*innen berücksichtigen, die diesen Schauspielberuf ausüben. Der Vorstand des BFFS arbeitet ehrenamtlich. www.bfffs.de
