Schlagwort-Archive: Museum für Naturkunde

BERLIN SCIENCE WEEK ERFOLGREICH GESTARTET

Am Samstagabend, 1. November, ist die 10. Ausgabe der Berlin Science Week 2025 im Museum für Naturkunde Berlin unter dem diesjährigen Motto „Beyond Now“ erfolgreich gestartet – und markierte damit den Auftakt zu zehn Tagen mit über 350 Veranstaltungen in ganz Berlin. Bereits das Auftaktwochenende zog 8.500 Besuchende ins Festivalzentrum CAMPUS im Museum für Naturkunde. An den Ausstellerständen, in Workshops, Panels und Kurzvorträgen kamen Gäste mit Forschenden ins Gespräch und tauchten in Themen ein, die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatten prägen – von Meeresforschung über KI und Supercomputing bis hin zu Langlebigkeitsforschung und Wissensgerechtigkeit.
 
Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin, eröffnete gemeinsam mit Prof. Dr. Johannes Vogel (Generaldirektor Museum für Naturkunde Berlin), Prof. Dr. Jürgen Mlynek (Chairman of the Board der Falling Walls Foundation), Dr. Andreas Kosmider (Geschäftsführer der Falling Walls Foundation) sowie Dr. Christian Rauch (Festivaldirektor Berlin Science Week) das zehntägige Festival.

Senatorin Dr. Ina Czyborra betonte in ihrer Eröffnungsrede: „Die Berlin Science Week hat sich in zehn Jahren zu einem internationalen Erfolgsmodell entwickelt – einem einzigartigen Festival, das Wissenschaft, Stadtgesellschaft und globale Expertise miteinander verbindet. Sie zeigt, wie lebendig und vielfältig Forschung in Berlin ist und welche Strahlkraft sie weit über die Stadtgrenzen hinaus entfaltet. Es ist von großer Bedeutung, dass Erkenntnisse aus der Wissenschaft auf die Straße kommen – dass die Menschen unserer Stadt davon erfahren, in den Dialog treten und schon in jungen Jahren Neugier und Begeisterung für Forschung entwickeln. Ich freue mich, dass mein Haus seit zehn Jahren Partner der Science Week ist und diese jedes Jahr aufs Neue unterstützt. Das diesjährige Motto ‚Beyond Now‘ lädt ein, über unsere Zukunft nachzudenken und mitzugestalten: Wie wollen wir gemeinsam leben? Welche Fragen müssen wir dafür gemeinsam lösen? Ich freue mich auf viele Impulse und Ideen für die Zukunft unserer Stadt.“

Noch bis 10. November: Veranstaltungen stadtweit & am Holzmarkt 25 
Noch bis zum 10. November verwandelt die Berlin Science Week die Hauptstadt in ein Forum für Wissenschaft und Zukunftsfragen – auf Bühnen, in Museen und Laboren, in Theatern und Bibliotheken sowie an ungewöhnlichen Orten des urbanen Lebens. Workshops, Keynotes, Panels, Performances, Führungen und Ausstellungen laden dazu ein, Wissenschaft zu erleben, Fragen zu stellen und mitzugestalten. Auch Formate in Bars und Kneipen gehören dazu – etwa Pint of Science, das Pub-Quiz Food for Thought oder das Futurium-Kneipenquiz „Da haben wir den Salat!“.

Im stadtweiten Programm öffnen über 80 Berliner Forschungsinstitute, Museen, Universitäten und Kulturorte ihre Türen und verwandeln die Hauptstadt in einen Experimentierraum, der Wissenschaft mitten im Alltag erlebbar macht. So präsentiert die LASArt Foundation das Projekt terra0: Autonomous Forrest, ein vielschichtiges Kunstwerk, das Landeigentum durch blockchain-basierte Verwaltung neu denkt – Was würde es bedeuten, wenn ein Wald sich selbst besitzen könnte? Oder das Weizenbaum Institut, das sich unter dem Titel Friendly Fire – The Therapist as an Algorithmic Malfunction in einer Performance des Künstlers und Wissenschaftlers Manuel Flurin satirisch mit der Kommerzialisierung der psychischen Gesundheit und der Vorstellung, dass Technologie menschliche Fürsorge ersetzen könnte, auseinandersetzt. Das Max Delbrück Center wiederum lädt zu einer ungewöhnlichen Perspektive ein: Statt Haie als gefährliche Räuber zu betrachten, rückt der Vortrag 50 Years after “Jaws”: Sharks, Pain, Ethics ihre Sinneswelt in den Mittelpunkt. Neurowissenschaftler und Taucher untersuchen darin, wie Haie Schmerzreize wahrnehmen und was das über unser Verständnis von Empfindung und Ethik im Tierreich verrät.

Vom 7. bis 9. November verwandelt sich das zweite Festivalzentrum FORUM am Holzmarkt 25in ein kreatives Labor zwischen Wissenschaft, Kunst und Zukunftsdenken. Rund 10.000 Besuchende werden erwartet, um das vielfältige Programm aus Vorträgen, Workshops, Ausstellungen und Live-Performances zu erleben: In der Pop-Up Booth der Daylight Academyerfährt man mehr über die unterschätzte Rolle des Tageslichts, das viel mehr als nur die Sicht und Temperatur beeinflusst. Welchen Einfluss das Tagesslicht auf Architektur, Gesundheit oder Menschheitsgeschichte hat, lässt sich dort spielerisch und interaktiv erfahren. In der Pop-Up Booth A Window into the Quantum World lädt ein Team junger Physiker und Designer des NCCR SPIN ein, an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft, in die Quantenwelt und all ihre skurrilen Phänomene einzutauchen. Beim Aura Automata steht den Besuchenden eine kreative KI und ein Roboterarm zur Verfügung, um mit dieser interaktiven Pop-up-Installation einzigartige digitale Skulpturen zu entwerfen und zu bauen – ein Live-Experiment, das die faszinierende Schnittstelle zwischen menschlicher Kreativität und maschineller Ausführung erforscht. Zum Abschluss des FORUM präsentiert der ART+SCIENCE SALON eine Performance, in der Wissenschaft und Glaube in einem hybriden Zusammenspiel aus Diskussion, Musik und spekulativem Theater verschwimmen, begleitet von Live-Musik des Jazz Institut Berlin (UdK).

Die meisten Veranstaltungen sind kostenfrei und finden auf Deutsch oder Englisch statt. Für einzelne Veranstaltungen wird empfohlen, sich anzumelden. Das komplette Programm der Berlin Science Week 2025 finden Sie hier.

Folgen Sie uns: InstagramYoutubeLinkedIn

Download aller Fotos hier.

ÜBER DIE BERLIN SCIENCE WEEK:  
Jedes Jahr vom 1. bis 10. November verwandelt die Berlin Science Week Berlin in ein Festival wissenschaftlicher Ideen und feiert bahnbrechende Forschung und Erfindungen der Berliner Wissenschaftseinrichtungen und ihrer internationalen Partner. Mit dem Festival überschreiten wir disziplinäre Grenzen und verbinden Wissenschaft und Kultur mit einem neugierigen Publikum.
Gemeinsam schaffen wir eine lebendige Plattform für Wissenschaft und Gesellschaft, die einlädt zu erkunden, wie Spitzenforschung unsere Welt prägt. Das Festival wird von der Falling Walls Foundation GmbH veranstaltet und mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung organisiert. Mehr: berlinscienceweek.com
 
ÜBER DIE FALLING WALLS FOUNDATION:
Seit 2009 bringt die gemeinnützige Falling Walls Foundation die renommiertesten und einflussreichsten Vordenker aus aller Welt zusammen. Nobelpreisträger, Startups, junge Wissenschaftstalente, Forschungsunternehmen, Kultur, Politik und Medien diskutieren gemeinsam über die Frage: „Which are the next walls to fall in science and society?“. Die Programme der Falling Walls Foundation schlagen Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und vermitteln Begeisterung für die Arbeit von Wissenschaftlern in allen Disziplinen. Mehr: falling-walls.com

„BEYOND NOW“: Das Programm der berlin Science Week ist Online 

Über 350 Veranstaltungen, 150 Partnerorganisationen und 700 Beitragende aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft
Zwei Festivalzentren: CAMPUS (1.–2. November) im Museum für Naturkunde Berlin und FORUM (7.–9. November) im Holzmarkt 25
Stadtweites Programm an über 80 Wissenschafts- und Kulturorten in ganz Berlin
Schwerpunkt: Wie wirkt Wissenschaft bei der Gestaltung unserer Zukunft?
Die meisten Events sind kostenfrei und für alle Interessierten zugänglich. Anmeldung für einige Veranstaltungen empfohlen.
Weitere Informationen und Programm unter berlinscienceweek.com/de

Vom 1.–10. November 2025 wird Berlin wieder zum Zentrum der internationalen Wissenschaftsszene. Die Berlin Science Week, eines der großen Wissenschaftsfestivals in Europa, feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Unter dem Motto „Beyond Now” gehen an zehn Tagen über 350 Veranstaltungen in den beiden Festivalzentren und berlinweit der Frage nach, wie die Wissenschaft beiträgt, die Krisen der Gegenwart zu überwinden und neue Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen. Die meisten dieser Veranstaltungen sind kostenfrei.

Berlin wird zum interaktiven Spielfeld wissenschaftlicher Ideen und neuester Ansätze in der nationalen und internationalen Forschung. Über 150 Partner aus aller Welt tragen zum Programm bei.

Schwerpunkt: Wie wirkt Wissenschaft bei der Gestaltung unserer Zukunft?

Ausgehend vom diesjährigen Festivalmotto „Beyond Now” liegt der Schwerpunkt des Programms auf der Wirksamkeit von Wissenschaft für die Gestaltung unserer Zukunft. In Partnerschaft mit der Berlin University Alliance, dem Exzellenzverbund von Freier Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischer Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin, präsentieren Berliner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung zu den großen Zukunftsfragen der Stadt im Kontext globaler Veränderungen. Internationale Perspektiven und große Durchbrüche stehen im Fokus des Falling Walls Science Summit, eine der weltweit wichtigsten Wissenschaftsveranstaltungen, bei dem die führenden Köpfe der globalen Wissenschaftsszene in Berlin zusammenkommen. Wie wissenschaftliche Erkenntnisse besser in Entscheidungsprozesse von Politik, Wirtschaft und Verwaltung einfließen können, beleuchtet eine Zusammenarbeit mit dem Decision Theater der Arizona State University und der Max-Planck-Gesellschaft

Stadtweites Programm: Berlin als lebendiger Wissenschafts- und Forschungsstandort

Ganz Berlin wird bei der Berlin Science Week zum Spielplatz wissenschaftlicher Ideen. Das Festivalprogramm lädt dazu ein, Berlins internationale, lebendige und vielfältige Wissenschaftslandschaft zu erkunden. Gelegenheit zukunftsweisende Spitzenforschung und die Menschen dahinter kennenzulernen. Über 80 Universitäten, Institute, Museen und Kulturorte öffnen ihre Türen für Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Performances, Rundgänge oder Workshops.

Festivalzentren CAMPUS und FORUM

Das Herz der Berlin Science Week bilden die beiden Festivalzentren CAMPUS und FORUM, bei denen jeweils rund 10.000 Besuchende erwartet werden.
 
Vom 1.–2. November verwandelt die Berlin Science Week eine der bedeutendsten Wissenschaftseinrichtungen der Stadt, das Museum für Naturkunde, in den CAMPUS, ein interaktives Wissenschaftslabor für alle Altersgruppen. Das zweitägige Programm mit Vorträgen, Workshops und großem Ausstellungsbereich lädt dazu ein, Wissenschaft hautnah zu erleben. An den Ständen führender Forschungseinrichtungen bietet der CAMPUS zahllose Möglichkeiten zum Mitmachen, beispielsweise Experimente mit Licht oder historische Spiele. Neu in diesem Jahr ist die Inspiration Stage mit populärwissenschaftlichen Kurzvorträgen zu Themen von Ungleichheitsforschung über gesundes Altern bis hin zu Quantenphysik.
 
Vom 7.–9. November gestaltet die Berlin Science Week den Holzmarkt 25 am Spreeufer zum FORUM für Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft um. Dort treffen interdisziplinäre Ideen aufeinander und die Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft werden verschoben. Besucherinnen und Besucher erleben bei Workshops, Diskussionen, Performances oder an Pop-up-Ständen Wissenschaft und Forschung im Spannungsfeld zu Kunst und Kultur. Erstmalig bei der Science Week findet sich im Holzmarkt 25 eine eigens kuratierte Kunstausstellung mit hochkarätigen Werken, verortet an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft.
 
Christian Rauch, Leiter der Berlin Science Week zur Jubiläumsausgabe: „Mit der Berlin Science Week bieten wir zum inzwischen 10. Mal ein buntes Wissenschaftsfestival für alle, die neugierig und wissenshungrig sind. Denn um sich mit Wissenschaft zu beschäftigen, braucht es eigentlich nur eines: die Lust Neues zu entdecken. Unser Motto „Beyond Now” ist eine Einladung, nicht im Krisendenken aufgeheizter Zeiten steckenzubleiben. Wissenschaft lebt vom Fragenstellen, vom Überprüfen, vom Verwerfen vermeintlich sicherer Wahrheiten. Erkenntnisse gelten nie absolut, sondern so lange, bis neue Einsichten sie erweitern oder widerlegen. Dieses Prinzip würde uns auch gesellschaftlich helfen: weniger Absolutheit, mehr Bereitschaft, Perspektiven zu prüfen und neu zu denken.“ 
 
AUSGEWÄHLTE PROGRAMMHIGHLIGHTS DES FESTIVALS

STADTWEITES PROGRAMM

1.–2. November: Das Haus der Kulturen der Welt präsentiert mit „Fertile Void – Quantum Cosmologies“ ein Festival zu Quantenwissenschaft, Kunst und Spekulation: Performances, Installationen und Diskurse erkunden, wie Quantenforschung unser Verständnis von Realität, Zeit und Wissen verändert.
 
4. November: SCRIPTS lädt im Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien zur Diskussion mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft unter dem Titel „Kollektive Freiheit: Wofür es sich zu kämpfen lohnt.“ Es ist die erste Veranstaltung der dreiteiligen Reihe „Umkämpfte Freiheit(en)“ im Rahmen der Berlin Science Week.

6.–9. November: Beim Falling Walls Science Summit versammelt sich die globale Wissenschaftselite in Berlin, um Durchbrüche in der Forschung und technologische Innovationen über alle Disziplinen hinweg zu würdigen.

CAMPUS IM MUSEUM FÜR NATURKUNDE

1.–2. November: Das CERN, mit mehreren tausend Forschenden das größte Forschungszentrum der Welt auf dem Gebiet der Teilchenphysik, präsentiert sein neuestes Megaprojekt. Der Future Circular Collider, ein Teilchenbeschleuniger der nächsten Generation vereint Spitzenwissenschaft, Nachhaltigkeit und globale Zusammenarbeit, um die Grenzen der Physik zu verschieben.

1.–2. November: Das Fraunhofer-Netzwerk „Wissenschaft, Kunst und Design“ stellt faszinierende Textilien vor, die in der Lage sind, zu fühlen. Berührungssensitive Textilien ersetzen Schalter und Tasten und verschmelzen nahtlos mit Oberflächen.

FORUM IM HOLZMARKT 25

6.–7. November: Die Arizona State University lädt gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Geoanthropologie zur Decision Theater™ Ideenwerkstatt ein, wo Forschende, Kreative, Technologie-Expertinnen und -Experten sowie politische Entscheidungstragende gemeinsam mit einem neuartigen Tool experimentieren, das Big Data in interaktive Visualisierungen verwandelt – und so erfahrbar macht, wie Entscheidungen von heute die Zukunft prägen können.
 
7. November: In seiner musikalischen Performance „Introduction to the Future Self“ verknüpft Ausnahmemusiker Angela Aux aka Florian Kreier Songs aus bekannten Alben mit Video-Kunst und Sci Fi Literatur zu einer futuristischen, transmedialen Performance, die sich zwischen Dystopie, Vision und Popkultur bewegt.

9. November: Wie klingt ein gesundes Korallenriff und kann dieser Soundteppich angegriffene Korallenriffe heilen? Marco Barotti, Gewinner des diesjährigen Falling Walls Breakthrough in Art & Science-Preises, präsentiert sein spektakuläres interdisziplinäres Kunst- und Wissenschaftsprojekt „Coral Sonic Resilience“, das 3D-gedruckte Unterwasser-Klangskulpturen und Akustik nutzt, um die Regeneration von Korallenriffen zu unterstützen und gleichzeitig ein immersives, wissenschaftlich fundiertes künstlerisches Erlebnis zu schaffen.
 
Das komplette Programm der Berlin Science Week 2025 finden Sie hier.
 
Die meisten Veranstaltungen sind kostenlos, für einzelne Veranstaltungen wird empfohlen, sich anzumelden.

Folgen Sie uns bei InstagramYoutubeLinkedIn

Pressefotos können Sie hier herunterladen.

ÜBER DIE BERLIN SCIENCE WEEK:  
Jedes Jahr vom 1. bis 10. November verwandelt die Berlin Science Week Berlin in ein Festival wissenschaftlicher Ideen und feiert bahnbrechende Forschung und Erfindungen der Berliner Wissenschaftseinrichtungen und ihrer internationalen Partner. Mit dem Festival überschreiten wir disziplinäre Grenzen und verbinden Wissenschaft und Kultur mit einem neugierigen Publikum. Gemeinsam schaffen wir eine lebendige Plattform für Wissenschaft und Gesellschaft, die einlädt zu erkunden, wie Spitzenforschung unsere Welt prägt. Das Festival wird von der Falling Walls Foundation gGmbH veranstaltet und mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung organisiert. Mehr: berlinscienceweek.com
 
ÜBER DIE FALLING WALLS FOUNDATION:
Seit 2009 bringt die gemeinnützige Falling Walls Foundation die renommiertesten und einflussreichsten Vordenker aus aller Welt zusammen. Nobelpreisträger, Startups, junge Wissenschaftstalente, Forschungsunternehmen, Kultur, Politik und Medien diskutieren gemeinsam über die Frage: „Which are the next walls to fall in science and society?“. Die Programme der Falling Walls Foundation schlagen Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und vermitteln Begeisterung für die Arbeit von Wissenschaftlern in allen Disziplinen. Mehr: falling-walls.com