28. Mai 2026
Die kuratierte Filmauswahl auf MUBI im Juni 2026
Projekte
| Der Juni steht bei MUBI im Zeichen von Identität und Erinnerung und stellt Figuren in den Fokus, für die sich zwischen gesellschaftlicher Erwartung und persönlicher Freiheit alles zu verändern scheint. Das Programm blickt sowohl auf Meilensteine der Kinogeschichte zurück als auch auf dringliche Filmstimmen der Gegenwart und beleuchtet gesellschaftliche und ästhetische Brüche. Als exklusive Streaming-Premiere präsentiert MUBI Eva Victors Spielfilmdebüt SORRY, BABY (2025). Der Film beleuchtet den langwierigen Heilungsprozess nach sexualisierter Gewalt und gliedert sich damit organisch in den thematischen Schwerpunkt der Reihe WAS DANACH KOMMT ein. Diese Sonderreihe setzt sich mit den tiefgreifenden Folgen sexuellen Missbrauchs auseinander und präsentiert ab Juni zwei weitere Titel: Martha Coolidges wegweisendes Werk NOT A PRETTY PICTURE (1976) nimmt das eigene Trauma der Regisseurin als Ausgangspunkt für eine tiefgründige filmische Reflexion. Eine neue Arbeit des jungen deutschen Independent-Kinos ist Sarah Miro Fischers SCHWESTERHERZ (2025). Die Regisseurin untersucht in ihrem Debüt das emotionale und moralische Spannungsfeld von Geschwisterloyalität im Angesicht einer Vergewaltigungsanklage. Ergänzt wird das Spektrum zeitgenössischer Erzählweisen durch den prägnanten Kurzfilm GOD IS SHY (2025) von Jocelyn Charles, der gängige Sehgewohnheiten formal herausfordert. Ein weiterer Höhepunkt im Juni ist die umfangreiche Reihe WIR WAREN SCHON IMMER HIER: QUEER CINEMA IM RÜCKBLICK, die einen historischen Überblick über mehrere Jahrzehnte queeres Kino bietet. Faraz Shariats FUTUR DREI (2020) erzählt aus einer postmigrantischen Gegenwartsperspektive heraus von Ausgrenzungserfahrungen und entwirft dabei ein Gegenbild zu gängigen queeren und migrantischen Darstellungen. Eine weitere Reihe im Programm, FÜR ALLE ZEITEN: JIA ZHANGKE UND ZHAO TAO, zelebriert eine der markantesten kreativen Partnerschaften des zeitgenössischen Weltkinos zwischen Regisseur Jia Zhangke und Schauspielerin Zhao Tao, die seit 2012 verheiratet sind. Tao arbeitet seit 2000 fast ausschließlich mit ihrem Ehemann zusammen und stellt den roten Faden in seinen ambitionierten Erzählungen über den gesellschaftlichen Wandel im heutigen China dar. Abgerundet wird das Juni-Programm durch den außergewöhnlichen Omnibus-Film THE YEAR OF THE EVERLASTING STORM (2021). Das während der Pandemie entstandene Werk fängt die globale Krise in sieben radikal unterschiedlichen Geschichten aus aller Welt ein und funktioniert inmitten von Isolation und emotionaler Distanz als eine unbändige Liebeserklärung an die transformative Macht des Kinos. Anbei erhalten Sie einen Überblick über das Line-Up der Filme auf MUBI (www.mubi.com) im Juni 2026. Einzelne Änderungen sind vorbehalten. MUBI EXKLUSIV |
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| Ab 18. Juni: MUBI EXKLUSIV – SORRY, BABY Von Eva Victor (2025, USA, Frankreich, Drama) Die junge Literaturprofessorin Agnes (Eva Victor) gerät nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn, während ihr Umfeld zur Normalität zurückkehrt. Der Besuch ihrer besten Freundin macht ihr schmerzhaft bewusst, wie sehr sie feststeckt und weckt den Wunsch, wieder nach vorn zu blicken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst, getragen von scharfem Humor und bedingungsloser Unterstützung. In ruhigen Bildern erzählt Eva Victors vielfach ausgezeichnetes Spielfilmdebüt von Orientierungssuche, Heilung und der unermesslichen Kraft von Freundschaft. |
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| Ab 8. Juni: MUBI EXKLUSIV – SCHWESTERHERZ Von Sarah Miro Fischer (2025, Deutschland, Spanien, Drama) Nach der Trennung von ihrer Freundin zieht Rose vorübergehend zu ihrem älteren Bruder Sam. Die Geschwister verbindet seit Kindertagen eine sehr enge Bindung und ein vertrauter Alltag. Doch ihre unbeschwerte Welt gerät ins Wanken, als Sam der Vergewaltigung beschuldigt wird. Da Rose unerwartet Zeugin wurde, soll sie bei der Polizei aussagen. So beginnt für sie ein emotionaler und moralischer Kampf. Zwischen bedingungsloser Geschwisterliebe und der Frage nach Verantwortung wächst ihre Unsicherheit. Hin- und hergerissen zwischen den Loyalitäten muss Rose sich fragen, wie gut sie Sam wirklich kennt. Mit viel Feingefühl nähert sich Sarah Miro Fischer in ihrem Debüt einem Thema, das viel zu wenig behandelt wird: Wo fangen Übergriffe an, wie kommt es dazu und warum verlaufen die meisten Vorwürfe im Sand? SCHWESTERHERZ feierte Weltpremiere auf der Berlinale und wurde bei den First Steps Awards 2025 als Bester abendfüllender Spielfilm ausgezeichnet. BRIEF ENCOUNTERS |
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| Ab 19. Juni: MUBI EXKLUSIV – GOD IS SHY Von Jocelyn Charles (2025, Frankreich, Animation, Kurzfilm) Während einer Zugfahrt vertreiben sich Ariel und Paul die Zeit mit einem Spiel. Sie zeichnen füreinander ihre tiefsten Ängste und schlimmsten Albträume. Die Situation nimmt eine unerwartete Wendung, als sich die mysteriöse Gilda dazusetzt. Gildas Beziehung zur Angst scheint weitaus düsterer als die spielerischen Zeichnungen. Sie erzählt davon, ihren dementen Mann im Schlaf hypnotisiert und mit Gott gesprochen zu haben. Aus dieser profanen Situation heraus entwickelt sich zunehmend ein Psychotrip. Der 2D-Animationsfilm von Jocelyn Charles verbindet dabei Horror, Humor und existenzielle Fragen. MUBI REIHEN |
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| AB 1. JUNI: WIR WAREN SCHON IMMER HIER: QUEER CINEMA IM RÜCKBLICK Dieses Jahr präsentiert MUBI zum Pride Month einen historischen Rückblick: Die Reihe WIR WAREN SCHON IMMER HIER: QUEER CINEMA IM RÜCKBLICK feiert ein Panorama des queeren Kinos über mehrere Jahrzehnte hinweg. Die Auswahl beleuchtet verschiedene Kapitel der LGBTQIA+-Geschichte und demonstriert, dass queeres Kino formal wie inhaltlich stets ein Kino der Neuerfindung ist. Neu auf MUBI verfügbar ist Beeban Kidrons TO WONG FOO (1995): Die überraschend warme und zugängliche Komödie über Akzeptanz und Selbstbestimmung begleitet drei Drag Queens auf einem turbulenten Roadtrip quer durch die USA. Auch ein Klassiker des europäischen Kinos ergänzt die Reihe. Derek Jarman verfilmte in CARAVAGGIO (1986) das Leben des Renaissance-Malers Caravaggio und überträgt dessen Bildsprache in ein aufregendes Filmporträt. Bis heute ist das Werk ein Meilenstein der schwulen Filmgeschichte. Die gesamte Filmreihe reicht von historischen Kostümfilmen wie die Adaption des Virginia-Wolf-Klassikers ORLANDO (1992) von Sally Potter bis hin zu generationenübergreifenden Chroniken, die aus einer zeitgenössischen Perspektive zurückblicken wie Cheryl Dunyes THE WATERMELON WOMAN (1996). |
| AB 1. JUNI: WIR WAREN SCHON IMMER HIER: QUEER CINEMA IM RÜCKBLICK – Die Titel der Reihe im Überblick: ORLANDO Sally Potter CARAVAGGIO Derek Jarman THE WATERMELON WOMAN Cheryl Dunye FREAK ORLANDO Ulrike Ottinger TO WONG FOO Beeban Kidron PORTRÄT EINER JUNGEN FRAU IN FLAMMENCéline Sciamma PLEASE BABY PLEASE Amanda Kramer SPENCER Pablo Larraín BLANK NARCISSUS (PASSION OF THE SWAMP) Peter Strickland QUEER Luca Guadagnino PETER HUJAR’S DAY Ira Sachs VIÊT AND NAM Minh Quý Trương |
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| AB 14. JUNI: FÜR ALLE ZEITEN: JIA ZHANGKE UND ZHAO TAO Die Reihe FÜR ALLE ZEITEN: JIA ZHANGKE UND ZHAO TAO zelebriert eine der markantesten kreativen Partnerschaften des zeitgenössischen Arthouse-Kinos. Die drei von MUBI präsentierten Filme zeichnen die verschiedenen Facetten der gemeinsamen künstlerischen Vision von Regisseur Jia Zhangke und Schauspielerin Zhao Tao nach: Vor dem Hintergrund eines sich rasant verändernden Chinas erzählen sie, mal intim und nachdenklich, mal fragmentarisch und abrupt, von Leben, die durch Distanz, Wandel und der stillen Last der Erinnerung geprägt sind. In A TOUCH OF SIN (2013) seziert Jia Zhangke das Spannungsfeld zwischen ökonomischem Aufstieg und sozialer Entfremdung anhand von vier Episoden eruptiver Gewalt und zeichnet ein Panorama des heutigen China, wie es im Westen völlig unbekannt ist. WEICHEN DES LEBENS (2015) entwirft eine melancholische, sich über drei Zeitebenen erstreckende Chronik, die am Beispiel einer entzweiten Familie die emotionalen Entwurzelungen und den schleichenden Kulturverlust infolge der fortschreitenden Globalisierung reflektiert. Dokumentarisches Archivmaterial aus zwei Jahrzehnten wird in CAUGHT BY THE TIDES (2024) zu einer epochalen, filmischen Odyssee verwoben, die durch das Prisma von Zhao Taos Leinwandpräsenz den rasanten, epochenübergreifenden Transformationsprozess der chinesischen Gesellschaft spürbar macht. |
| AB 14. JUNI: FÜR ALLE ZEITEN: JIA ZHANGKE UND ZHAO TAO – Die Titel der Reihe im Überblick: A TOUCH OF SIN Jia Zhangke WEICHEN DES LEBENS Jia Zhangke CAUGHT BY THE TIDES Jia Zhangke WEITERE HIGHLIGHTS |
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| Ab 26. Juni: FUTUR DREI Von Faraz Shariat (2020, Deutschland, Drama, LGBTQ+, Liebesfilm) Parvis, Sohn iranischer Eltern, wächst in einer ruhigen niedersächsischen Neubausiedlung auf. Dem Provinzleben versucht er sich durch Popkultur, Grindr-Dates und Raves zu entziehen. Nach einem Ladendiebstahl leistet er Sozialstunden in einer Unterkunft für Geflüchtete ab. Dort lernt er das iranische Geschwisterpaar Banafshe und Amon kennen. Zwischen ihnen entwickelt sich eine fragile Dreierbeziehung, und Parvis verliebt sich in Amon. Zu dritt erleben sie einen Sommer stürmisch durchfeierter Nächte. Doch Banafshe droht die Abschiebung, und das Bewusstsein über ihre ungleiche Zukunft wächst. Faraz Shariats Drama zeigt feinfühlig die Erfahrungswelten queeren, diasporischen Lebens. FUTUR DREI wurde auf der Berlinale mit zwei Teddys geehrt und bei den First Steps Awards als Bester abendfüllender Spielfilm ausgezeichnet. |
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| Ab 24. Juni: THE YEAR OF THE EVERLASTING STORM Von Apichatpong Weerasethakul, David Lowery, Jafar Panahi, Laura Poitras, Dominga Sotomayor Castillo, Anthony Chen, Malik Vitthal (2021, USA, Anthologie, Dokumentarfilm, Drama) Der Omnibus-Film THE YEAR OF THE EVERLASTING STORM ist ein außergewöhnlicher Episodenfilm, der während der Corona-Pandemie entstand und die globale Krise in sieben Geschichten beleuchtet. Sieben der wichtigsten Filmemacher:innen rund um den Globus erwecken das Werk zum Leben. Gedreht in den USA, Iran, Chile, China und Thailand, fängt er eine nicht wiederzuerkennende Welt ein. Thematisiert werden Isolation, Kontrollverlust, Überwachung, aber auch Wiedervereinigung und Versöhnung. Das Werk von Panahi, Weerasethakul und weiteren Filmemacher:innen ist ein wahrer Liebesbrief ans Kino. Es feiert die unbändige Macht des Geschichtenerzählens im Jahr des ewigen Sturms. |
| WEITERE HIGHLIGHTS AUF MUBI IM JUNI – in chronologischer Übersicht: 03.06. TATSUMI Eric Khoo 05.06. NACHMITTAGE DER EINSAMKEIT Albert Serra 06.06 AUF DER ANDEREN SEITE Fatih Akın 10.06 DIE MÄDCHEN VON ROCHEFORT Jacques Demy 12.06 ELLE Paul Verhoeven 16.06 EXHIBITION Joanna Hogg 18.06 NOT A PRETTY PICTURE Martha Coolidge 20.06 SUBMARINO Thomas Vinterberg 22.06 DIE VERACHTUNG Jean-Luc Godard Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: mubi@steinbrennermueller.de |
| Über MUBI MUBI ist ein globaler Streaming-Dienst, eine Produktionsfirma und ein Filmverleih und verschreibt sich der Förderung großartiger Filme. MUBI produziert, kuratiert, akquiriert und feiert visionäre Filme und bringt sie Menschen auf der ganzen Welt näher. MUBI ist ein Ort, um ambitionierte Filme von ikonischen Regisseur:innen bis hin zu aufstrebenden Autor:innen zu entdecken. Handverlesen von MUBI Kurator:innen. Mit MUBI GO erhalten Mitglieder in ausgewählten Ländern jede Woche ein kostenloses Kino-Ticket, um die besten neuen Filme im Kino zu erleben. Und Notebook beleuchtet alle Facetten der Filmkultur – sowohl in Print als auch online. Zu MUBIs bisherigen und kommenden Releases gehören unter anderem MY FATHER’S SHADOW von Akinola Davies Jr., EIN EINFACHER UNFALL von Jafar Panahi, THE SUBSTANCE von Coralie Fargeat, DIE MY LOVE von Lynne Ramsay, LA GRAZIA von Paolo Sorrentino, QUEER von Luca Guadagnino, PRISCILLA von Sofia Coppola, THE END von Joshua Oppenheimer, DAS MÄDCHEN MIT DER NADEL von Magnus von Horn und AFTERSUN von Charlotte Wells. Zu MUBIs Produktionen gehören THE MASTERMIND von Kelly Reichardt, mit Josh O’Connor, A LONG WINTER von Andrew Haigh, FATHER MOTHER SISTER BROTHER von Jim Jarmusch, VATERLAND von Paweł Pawlikowski, mit Sandra Hüller, LET LOVE IN von Felix Van Groeningen und TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA von Jane Schoenbrun. MUBI wurde 2007 von Efe Cakarel gegründet und ist eine der größten Communities für Filmliebhaber:innen, verfügbar in 190 Ländern. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in London, 15 Büros weltweit und beschäftigt über 400 Mitarbeiter:innen. Im Januar 2022 erwarb MUBI die renommierte Vertriebs- und Produktionsfirma The Match Factory. The Match Factory konzentriert sich auf den weltweiten Vertrieb herausragender Filme, die nicht Teil des eigenen Verleihprogramms von MUBI sind. Darüber hinaus hält MUBI eine Mehrheitsbeteiligung am führenden Filmverleih in den Benelux-Ländern, Cinéart. |
27. Mai 2026
International line-up of speakers at Womenize!
Projekte
- Topics including career transitions, community management, imposter syndrome, LiveOps, queerness in games, voice acting, indie game launches and more
- 3 June, Institut Français, Berlin
- Tickets now available here
Berlin, 26 May 2026. Womenize!, the conference and networking platform for women and under-represented individuals in the games industry, is hosting its next event on Wednesday 3 June at the Institut Français Berlin (Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin). The full-day programme brings together inspiring talks, practical workshops and masterclasses, as well as open panels featuring international industry experts.
For press accreditation, please contact mail@steinbrennermueller.de.
“Womenize! is a place where knowledge is shared, networks are strengthened and new perspectives are brought to light. Especially in these times of rapid change in the games industry, we need spaces where we can exchange experiences and shape the future together,” says Madeleine Egger, Head of Womenize!.
Following the welcome address by Womenize! co-founder Ruth Lemmen and Madeleine Egger, Kelly Vero (Technical Founder, NAK3D) will open the programme with her keynote speech, “You Are Not Your Job Title: The Transferable Power of Game Makers” – in which she will demonstrate how game developers can apply their skills far beyond the games industry.
Talks and panels: Community management, queer developers, the art of voice in games
In the talk “Behind the Hype: What it Really Means to Manage Communities”, Candela Ayala Vizán (Partner and Influencer Manager at Gameforge) discusses the reality of community work – beyond buzzwords and expectations. In “Tools for Effective Change: Lessons from 2 Decades in the Machine”, designer Lavendel Kranz reflects on two decades of attempts at change in the games industry and asks: What has really worked – and what comes next?
The panel “Be Queer, Make Games – Queer Perspectives on Making Games”, featuring Shelley Graf, Matthias Riemensperger and Dr Kenneth (Rico) Norwood, and curated by Malina Riedland Beck Niederländer (Foundation for Digital Games Culture), explores the creative and personal realities of queer developers. Under the heading “The Art of Voice in Games”, featuring Filip Cholewczynski and Robyn Pacetti, the panel explores the role of voice and performance in game development.
The talk “Leading LiveOps: Product, Production, and the Reality of Running a Live Game”, with Valeria Spirande and Olivia Trigg-Simpson offers insights into the day-to-day of live games and the challenges that arise between product strategy, team dynamics and player needs. In “Lost in Translation”, Anna Gruzina (InnoGames) analyses why the marketing and product departments often fail to see eye to eye.
A particular highlight is the fireside chat ‘In Between Chapters: Reinventing Yourself When the Path Isn’t Clear’, in which Mafalda Duarte and Ruth Lemmen speak candidly about dealing with career setbacks, uncertainties and the emotional reality that comes with them.
Workshops: Imposter Syndrome, Personal Values & Game Content, Safer Gaming
The workshops offer practical discussions in smaller groups: in “Not a Syndrome, a System: Who Benefits from When You Feel Like an Imposter?”, Isabella Spitznagel, Leonie Wolf and Casilda de Zulueta demystify the so-called imposter syndrome as a structural phenomenon. In “Conscious Design: Translating Personal Values into Content”, Ivonne Vaziri-Elahi invites participants to incorporate personal values into game development. Faith Carriere and Raphael Stange (Nitrado) explore in “Allies in Action: Building a Safer Gaming Industry Together” how active solidarity makes the industry safer and more inclusive.
Masterclasses: Developing a game in 90 minutes and the ultimate game launch
In the masterclass “Create, Play, Iterate: Let’s Make a Game in 90 Minutes”, Anne Sauer (Playing History) guides participants through a collaborative game development process, from the initial concept to a playable prototype. In “10 Things You Need to Know to Successfully Release Your Indie Game”, indie game developer Irene Preuss shares practical tips for a successful launch. Art Director Theresa Schlag demonstrates in “Game-Ready Art – Making It Work In-Engine” how 3D assets in Unity can truly become game-ready. Jaqueline Martin (Gentleland) presents a comprehensive roadmap for indie releases and crowdfunding campaigns in “Ready to Launch? The Ultimate Launch Checklist!”.
The event concludes with a networking session from 6.45 pm, providing all participants and speakers with an opportunity to exchange ideas and connect.
Further sessions and speakers can be found on the website. Participation in Womenize! is open to everyone – regardless of gender, origin, ethnicity, age, social status, with or without disabilities and regardless of career stage or experience in the industry.
More infos and tickets: www.womenize.net
Funded by Medienboard Berlin-Brandenburg
Organised by Booster Space Events & Consulting GmbH
Sponsors: InnoGames, Gameforge und Kickstarter
Event Partners: Nitrado, Kolibri Games, Factory C und Institut Français
21. Mai 2026
TRANSIT TIMES feiert Weltpremiere beim Filmfest München
Projekte
Das Filmfest München hat Ana-Felicia Scutelnicus Familiendrama TRANSIT TIMES in den renommierten Wettbewerb CineCoPro eingeladen. Der Film konkurriert um den mit 100.000 Euro dotierten und von der FFF Bayern gestifteten CineCoPro Award.
Zum Inhalt: Moldawien, 1997. Sechs Jahre nach dem Zusammenbruch der UdSSR ist die anfängliche Euphorie verflogen und hat ein Land zurückgelassen, das in einer tiefen und anhaltenden Krise versinkt. Inmitten dieser harten Realität kämpft eine Familie ums Überleben. Zina, eine Bühnenbildnerin an einem einst lebendigen Kindertheater, hat seit Monaten keinen Lohn erhalten, versucht jedoch weiterhin, ihre Familie zusammenzuhalten und Essen auf den Tisch zu bringen. Ihr Ehemann Victor, ein von der Geschichte zurückgelassener Künstler, versinkt in Melancholie und ist unfähig, sich an die neue Wirklichkeit anzupassen. Ihre Tochter Eva, eine begabte Klavierschülerin, lässt die Kindheit hinter sich, während sie ihren Platz in einer Welt sucht, die um sie herum zu zerfallen scheint. Während Freunde und Nachbarn das sinkende Schiff still und leise verlassen, um im Ausland ein besseres Leben zu suchen, treibt die Verzweiflung Zina dazu, das Familienhaus zu vermieten. Diese Entscheidung zerreißt die Familie und reißt sie in eine gefährliche Reise hinein, gefangen zwischen Überleben, flüchtiger Hoffnung und dem zerbrechlichen Traum von einem Leben, das vielleicht niemals das ihre sein wird.
Die Idee zu TRANSIT TIMES wurde 2020 auf dem Berlinale Co-Production Market präsentiert und mit dem ‚Kompagnon Award‘ ausgezeichnet. Die konkreten Drehvorbereitungen, den Film mit einer ukrainischen Koproduzentin und ukrainischer Filmförderung in und um Odessa zu realisieren, wurden 2022 durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine unterbrochen. Der Film wurde daraufhin 2024 vollständig in Moldawien gedreht.
Regie führt Ana-Felicia Scutelnicu, deren Abschlussfilm von der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin ANISHOARA 2016 in der Sektion Neues Deutsches Kino des Filmfest München und beim San Sebastián International Film Festival für Furore sorgte.
In den Hauptrollen spielen Marina Palii (UN LOC SIGUR, 2025, Regie: Cecilia Stefanescu, DON’T LET ME DIE, 2025, Regie: Andrei Epure, MALMKROG, 2020, Regie: Christi Puiu) und Neuentdeckung Arina Mura, die in TRANSIT TIMES erstmalig vor der Kamera zu sehen ist.
TRANSIT TIMES (Deutschland, Rumänien und Moldawien) ist eine Produktion von Weydemann Bros. in Co-Produktion mit Mobra Films, der Produktionsfirma des renommierten Regisseurs Cristian Mungiu, und dem Youbesc Creative Institut. Der Film entstand mit Unterstützung vom BKM, Medienboard Berlin-Brandenburg, Eurimages, CNC Romania, CNC Moldova, Creative Europe MEDIA und DeGambs Associates.
Am 2. Juli bringt die Filmreederei, der Verleiharm der Weydemann Bros., TRANSIT TIMES in die Kinos.
13. Mai 2026
Internationaler Museumstag 2026: Weltweit die Vielfalt der Museen entdecken
Projekte
Wenn Museen weltweit ihre Türen öffnen, geht es um weit mehr als Ausstellungen: Seit 1977 feiern Museen am 18. Mai den Internationalen Museumstag. 2025 nahmen über 37.000 Museen in 160 Ländern teil. In Deutschland findet der Aktionstag in diesem Jahr bereits am Sonntag, 17. Mai statt. Das internationale Motto „Museums Uniting a Divided World“ hebt die besondere Rolle von Museen in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen hervor. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, vor Ort und digital an vielfältigen Aktionen teilzunehmen und exklusive Einblicke in die facettenreiche Welt der Museen zu erhalten.
Vielfältige Aktionen für alle
Ob Natur-, Industrie- oder Technikmuseum, Kunst oder Design, ethnologische oder maritime Sammlungen, Museumsneubau oder historisches Schloss, am Internationalen Museumstag zeigt sich die Vielfalt unserer Museumslandschaft. Weltweit laden die Museen an dem Aktionstag zum Entdecken ein. In Deutschland erwartet die Besucher:innen ein besonders reiches Programm:
- Führungen und freier Eintritt: Zahlreiche informative Ausstellungen und Führungen, die neue Perspektiven auf die Sammlungen bieten
- Interaktive Erlebnisse: Teilnahme an kreativen Workshops und spannenden Mitmachaktionen
- Buntes Kinderprogramm: Spannende Entdeckungstouren mit Bastelaktionen, Lerngeschichten und aufregenden Rallyes für Familien
- Akustische Highlights: Musikalische Darbietungen, Hörspiele und vieles mehr
- Einblicke hinter die Kulissen: Zugang zu nicht öffentlichen Bereichen der Museen und verborgenen Schätzen im Depot
- Digitale Formate: Informative Podcasts, virtuelle Touren oder YouTube-Tutorials, die bequem von zuhause aus nutzbar sind
Interaktive Karte der Aktionen und Besuchsinformationen
Das weltweite Programm der Museen ist auf der interaktiven Karte von ICOM (International Council of Museums) zu finden. Zudem stehen Museen und Institutionen umfangreiche Kommunikationsmaterialien kostenfrei zur Verfügung. Regionale Veranstaltungsportale der Museumverbände und ‑ämter in den Bundesländern ergänzen dieses Angebot. Auf Social Media können Besucher:innen ihre Eindrücke und Erlebnisse unter folgenden Hashtags teilen:
#MuseenEntdecken #InternationalMuseumDay #IMD2026
Schirmherrschaft
In Deutschland steht der Internationale Museumstag dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesratspräsident Dr. Andreas Bovenschulte, der betont: „Wir haben allein in Deutschland mehr als 7.000 Museen und damit eine breite Vielfalt, die es unbedingt zu erhalten gilt. Auch deshalb steht der Museumstag jährlich unter der Leitlinie “Museen entdecken”. Denn die oftmals verbreitete Annahme, dass in Museen nur verstaubte Dinge aus der Vergangenheit ausgestellt werden, hat mit der Wirklichkeit wenig gemein. Museen sind lebhafte Orte, in denen Wissen vermittelt wird – anschaulich, lehrreich, spannend und unterhaltsam. Und nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft gestalten.“
Internationaler Kontext und Motto
Der Aktionstag wird seit 1977 jährlich am 18. Mai von ICOM ausgerufen, um weltweit auf die gesellschaftliche Bedeutung der Museen aufmerksam zu machen: Museen übernehmen nicht nur Verantwortung für unser Kulturgut, sondern fördern weltweit kulturelle Verständigung, Toleranz und Vielfalt. Seit 1992 steht der Internationale Museumstag unter einem wechselnden Motto, das aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreift und seit 2020 die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen unterstützt.
Das diesjährige ICOM-Motto „Museums Uniting a Divided World“ hebt die besondere Rolle von Museen in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen hervor. Als Orte des Dialogs und der Begegnung bauen sie Brücken zwischen Kulturen, Generationen und Lebensrealitäten und fördern ein respektvolles Miteinander. Damit leisten Museen einen wichtigen Beitrag zu mehr Austausch, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
In Deutschland feiern die Museen den Aktionstag an einem nahegelegenen Sonntag und laden zusätzlich unter der Leitlinie „Museen entdecken“ in Ihre Häuser ein. Dabei liegt der besondere Fokus auf dem Besuchserlebnis. Mit einem vielfältigen Programm für alle Zielgruppen sollen möglichst viele Besucher:innen angesprochen werden.
Gemeinsam für den Internationalen Museumstag
Der Internationale Museumstag wird partnerschaftlich von ICOM Deutschland (International Council of Museums) und vom DMB (Deutscher Museumsbund) getragen sowie den Museumverbänden und -ämtern der Länder auf regionaler Ebene unterstützt. Das Programm wird maßgeblich von den Museen selbst gestaltet.
ICOM Deutschland e.V. ist das deutsche Nationalkomitee des Internationalen Museumsrates ICOM und mit mehr als 8.000 Mitgliedern die größte Organisation von Museen und Museumsfachleuten in Deutschland. Aktuelle Themen wie Fragen zur Dekolonisierung, Provenienzforschung, Museumsdefinition, zu Standards innerhalb der Museen etc. werden auf nationaler wie internationaler Ebene mit den Mitgliedern diskutiert und als Orientierung angeboten. ICOM International begeht in diesem Jahr sein 80-jähriges Bestehen.
Der Deutsche Museumsbund e.V. ist seit 1917 die Interessenvertretung der Museen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland. Er verbindet Menschen, vielfältige Institutionen und relevante Themen rund ums Museum. Mit seiner Arbeit setzt er sich für qualitätsvolle Museumsarbeit ein und fördert den Austausch zwischen Museumsfachleuten. Über 4.300 Mitglieder und Förderer engagieren sich gemeinsam für eine zukunftsfähige Museumslandschaft und die Stärkung der Museen als lebendige Orte von Bildung, Austausch und gesellschaftlicher Relevanz.
Weitere Informationen zum Aktionstag finden Sie unter:
icom-deutschland.de/icom-aktivitaeten/internationaler-museumstag/
museumsbund.de/internationaler-museumstag
8. Mai 2026
achtung berlin filmfestival:
Steigerung auf knapp 11.000 Besucher:innen
Projekte
Am 22. April endete das diesjährige achtung berlin filmfestival mit der Verleihung der new berlin film awards. Insgesamt wurden new berlin film awards in 14 Kategorien und in einem Gesamtwert von über 30.000 € vergeben.
Nun liegen auch die Zuschauer:innenzahlen aus den Kinos vor. Knapp 11.000 Kinofans fanden ihren Weg in eine der über 135 Filmvorführungen der 85 Filmbeiträge in den Wettbewerben und Sektionen des Festivals sowie zu den Veranstaltungen der Branchentage und weiteren Events des Festivals. Somit konnte die Zahl der Besucher:innen erneut gesteigert werden. Die Festivalvorführungen fanden in Berlin im Colosseum statt, wo am 15. April die feierliche Eröffnung gefeiert wurde, im Babylon, fsk Kino am Oranienplatz, City Kino Wedding, ACUDkino, Lichtblick- Kino, Wolf Kino und im Il Kino sowie zum zweiten Mal im BALI Kino im Südwesten der Stadt.
Ein besonderer Dank der Festivalleitung geht an die Berliner Sparkasse, die in diesem Jahr zum ersten Mal Partnerin ist und das Filmfestival unterstützt. Die Berliner Sparkasse zeigt sich mit ihrem Engagement zufrieden: „Wir als Team der Medien- und Kreativwirtschaft der Berliner Sparkasse waren begeistert über das lebendige, vielfältige Festival mit 100%-igem Berlinbezug, die vielen Filmschaffenden am Premierenabend, die Herzlichkeit, mit der wir aufgenommen wurden. Es war ein großes Familientreffen und wir waren gerne dabei. Wir in Berlin, wir für Berlin“, so Angelika Steenwerth vom FirmenCenter Medien- und Kreativwirtschaft der Berliner Sparkasse.
Das Festival dankt auch den Preisstifter:innen Ziegler Film, ARRI Rental Berlin, Basis Berlin Postproduktion, PHAROS – The Post Group, ucm.one, Deutscher Drehbuch Verband (DDV), Master School Drehbuch, Shoot’n’Post, 25p *cine support, AG DOK, Erzbistum Berlin, EKBO sowie neu im Kreis der Preisstifter:innen dem Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild, der Flatliners GmbH und der Kommunikationsagentur SteinbrennerMüller. Insgesamt konnte mit Hilfe unserer Partner:innen, entgegen der wirtschaftlichen Gesamtlage, die Summe der Preisgelder und Dotierungen stabilisiert werden.
„Das achtung berlin filmfestival erfuhr in diesem Jahr eine großartige Resonanz, so wie wir sie uns wünschen mit dieser ganz speziellen Mischung aus filmbegeisterten Kinogänger:innen und der Berliner Filmbranche, darunter gleichermaßen die jungen Filmemacher:innen wie das etablierte Filmschaffen. Uns ist es gelungen, mit unseren langjährigen treuen Partner:innen, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie für die Retrospektive das Bezirksamt Pankow aber auch mit neuen Unterstützer:innen, so der Berliner Sparkasse, das Filmfestival finanziell auf etwas stabilere Beine zu stellen. Wir freuen uns auf die nächste und dann 23. Ausgabe unseres Berliner Filmfestivals“, so die Festivalleiter:innen Regina Kräh und Sebastian Brose.
Das achtung berlin filmfestival findet im nächsten Jahr vom 14.- 21. April 2027 statt.
Über das achtung berlin filmfestival:
Mit dem Fokus auf das Filmschaffen in der deutschen Hauptstadtregion hat sich das achtung berlin filmfestival zu einer unverwechselbaren Marke in der nationalen Festivallandschaft entwickelt und ist bei Filmprofessionals und Kinopublikum gleichermaßen geschätzt als Ort der filmischen Entdeckungen und des Austauschs mit Berliner Talenten. Jedes Jahr im April präsentiert das achtung berlin filmfestival rund 80 aktuelle Spiel-, Dokumentar-, Mittellange- und Kurzfilme sowie Serien, die entweder ganz oder teilweise mit einer in Berlin oder Brandenburg ansässigen Filmproduktion, einer/m Koproduzent:in oder Regisseur:in entstanden sind oder vor Ort in der Region Berlin-Brandenburg gedreht wurden: Etablierte Produktionen und Kinofilme haben hier ebenso ihren Platz wie Debütfilme, Abschlussarbeiten und kleine Fernsehspiele. Alle Spiel- und Dokumentarfilme der Wettbewerbe des achtung berlin filmfestival werden als Welt-, Deutschland- oder Berlin-Premieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert. Abgerundet wird das Filmfestival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Pitches, Panels und Filmgesprächen.
Das achtung berlin filmfestival wird veranstaltet von achtung berlin e.V., gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg. Die diesjährige Retrospektive wird gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin.
6. Mai 2026
MUBI acquires Lukas Dhont`s COWARD for multiple territories ahead of Cannes Film Festival
Projekte
All rights acquired for UK, Ireland, Germany, Austria, Italy, Spain, Turkey, Latin America, Australia and new Zealand.
MUBI, the global film distributor, streaming service and production company, has acquired all rights to Lukas Dhont’s Coward for the UK, Ireland, Germany, Austria, Italy, Spain, Turkey, Latin America, Australia and New Zealand. Coward will receive its World Premiere at Cannes Film Festival in Competition this month. MUBI will announce release plans in the near future.
Coward is the latest film by Lukas Dhont, following 2022’s Close, which was nominated for Best International Feature Film at the Academy Awards.
Coward stars Emmanuel Macchia in his debut film performance as Pierre and Valentin Campagne (Colours of Time, Case 137) as Francis.
As the First World War drags on, Pierre, a soldier newly arrived at the front, is eager to prove himself. Behind the lines, he meets Francis, who decides to lift the spirits of his comrades by putting together a theatre show. While the violence continues, both men try to find ways to escape the brutality of war, even if only for a moment.
Coward reunites Dhont with many of those in the filmmaking teams of his previous pictures, Girl and Close; co-writer Angelo Tijssens, producer Michiel Dhont, Cinematographer Frank van den Eeden, Eve Martin on Production Design, Music from Valentin Hadjadj, Editor Alain Dessauvage and Sound from Yanna Soentjens.
Coward is a production by the Reunion, Lumen, Topkapi Films & Versus (Opus) in co-production with France 2 Cinéma, VTM, RTBF, Proximus, BeTV & Orange. The film was produced in association with The Common Humanity Art Trust and Portobello Productions. The film was made with the essential support of the Flanders Audiovisual Fund (VAF) of the Flemish Government, the Screen Flanders economic fund, Screen Brussels, the Wallonia-Brussels Federation (FWB), Wallimage, CINÉ+ OCS, CNC, PICTANOVO Hauts-de-France, Sacem, the Netherlands Film Fund, the Netherlands Film Production Incentive and EURIMAGES, and the participation of France Télivisions.
Coward came about with the help of the Tax Shelter Measure of the Belgian Federal Government, Casa Kafka & Lumière Invest.
The film is distributed in Benelux by Lumière and in France by Diaphana Distribution.
DIRECTOR’S BIO
Lukas’ debut film, Girl, was screened at the Cannes Film Festival, in the official ‘Un Certain Regard’ selection, and was awarded the Caméra d’Or. His second film, Close, was selected for the official competition and won the Grand Prix. Furthermore, Close was nominated for an Academy Award in the ‘Best International Feature Film’ category in 2023. His third film, Coward, will have its world premiere at the 79th edition of the Cannes International Film Festival.
Recent and upcoming releases for MUBI include Joachim Trier’s BAFTA and Academy Award® winning Sentimental Value, BAFTA-winning My Father’s Shadow, multi Academy Award® and BAFTA nominated The Secret Agent from Kleber de Mendonça Filho, Jafar Panahi’s Academy Award® and BAFTA nominated It Was Just An Accident, Jim Jarmusch’s Golden Lion winner Father Mother Sister Brother, Kelly Reichardt’s The Mastermind, Paweł Pawlikowski’s Fatherland, Felix Van Groeningen’s Let Love In, Jane Schoenbrun’s Teenage Sex and Death at Camp Miasma, and Andrew Haigh’s A Long Winter.
6. Mai 2026
European Film Academy ernennt die ersten Principals für acht Filmgewerke
Projekte
Die European Film Academy gibt die Ernennung der Principals ihrer acht Chapter bekannt und setzt damit einen wichtigen Meilenstein im kontinuierlichen Engagement der Akademie für die Kunst und das Handwerk des europäischen Filmschaffens.
Nach der Einführung der Chapter für Filmgewerke im Jahr 2025 für Caster:innen, Kameraleute, Komponist:innen, Kostümbildner:innen, Maskenbildner:innen, Produktionsdesigner:innen, Filmeditor:innen und Sounddesigner:innen begrüßt die Akademie nun herausragende Persönlichkeiten aus den einzelnen Gewerken aus ganz Europa als erste Principals ihrer Fachsektionen.
Die vom Vorstand der European Film Academy ernannten Principals fungieren als Botschafter:innen und Repräsentant:innen ihrer jeweiligen Disziplinen. Sie tragen dazu bei, die Vernetzung der Mitglieder untereinander zu stärken, die Sichtbarkeit ihres Gewerks zu steigern und das weitere Zusammenwachsen der europäischen Filmgemeinschaft zu fördern. Die Rolle des Principals eines Chapters ist ehrenamtlich und würdigt ihre herausragenden künstlerischen Leistungen und ihr internationales Ansehen in der Filmbranche.
| Die neu ernannten Principals der Sektionen sind: Chaper Casting: Nina Haun, Deutschland Ihre Arbeit umfasst Debütfilme und internationale Produktionen, darunter VATERLAND von Paweł Pawlikowski (2026), SILENT FRIEND von Ildikó Enyedi (2025), TRIANGLE OF SADNESS von Ruben Östlund (2022, Casting Germany), SPENCER von Pablo Larraín (2021, Casting Germany), TONI ERDMANN von Maren Ade (2016) und VIER MINUTEN von Chris Kraus (2006). Sie wurde vielfach ausgezeichnet und gilt als Förderin der Karrieren von Schauspieler:innen wie Hannah Herzsprung und Lars Eidinger. Nina ist Mitglied führender internationaler Film- und Castingakademien und arbeitet nach dem Leitprinzip #castwithlove. Chapter Kamera: Hoyte van Hoytema, Niederlande Hoyte van Hoytema, ASC, FSF, NSC, ist ein mit dem Acadamy Award ausgezeichneter Kameramann, dessen Werk einige der visuell eindrucksvollsten Filme des 21. Jahrhunderts umfasst. Zu seiner Filmografie gehören DAME, KÖNIG, AS, SPION, HER, JAMES BOND 007: SPECTRE, AD ASTRA – ZU DEN STERNEN, NOPE sowie seine gefeierte Zusammenarbeit mit Christopher Nolan an INTERSTELLAR, DUNKIRK, TENET und OPPENHEIMER. Für seine Kameraarbeit an OPPENHEIMER erhielt er den Oscar, den BAFTA Award und den ASC Award. Bekannt für seinen meisterhaften Umgang mit Film, Großformatfotografie und einer immersiven Bildsprache, erweitert sein Werk immer wieder die Möglichkeiten des Kinos, ohne dabei die Essenz von Geschichte, Charakter und Emotion aus den Augen zu verlieren. Chapter Filmkomposition: Zbigniew Preisner, Polen Zbigniew Preisner zählt zu Polens führenden Filmkomponisten und ist bekannt für seine langjährige Zusammenarbeit mit Regisseur Krzysztof Kieślowski und Autor Krzysztof Piesiewicz. Seine Filmmusiken zu OHNE ENDE, DEKALOG, DIE ZWEI LEBEN DER VERONIKA und der Trilogie DREI FARBEN: DREI FARBEN: BLAU, DREI FARBEN: WEISS und DREI FARBEN: ROT – brachten ihm internationale Anerkennung ein. Zbigniew Preisners „Lied für die Vereinigung Europas“ wurde 2017 bei den European Film Awards aufgeführt. Er ist außerdem künstlerischer Leiter des „Preisner Scoring Competition“, eines internationalen Wettbewerbs für junge Filmkomponist:innen, der mit 25.000 Euro dotiert ist. Chapter Kostüm: Pascaline Chavanne, Belgien Pascaline Chavanne entwirft Kostüme für Film und Theater. Sie gestaltete die Kostüme für zahlreiche Filme von François Ozon, darunter 8 FRAUEN, TROPFEN AUF HEIßE STEINE, UNTER DEM SAND, SWIMMING POOL, DAS SCHMUCKSTÜCK, JUNG & SCHÖN, FRANTZ, GELOBT SEI GOTT, MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN und DER FREMDE. Sie arbeitete regelmäßig mit Regisseuren wie Christophe Honoré, Roman Polanski, Leos Carax und Richard Linklater zusammen. Pascaline Chavanne wurde vielfach mit internationalen und nationalen Filmpreisen ausgezeichnet und nominiert und gilt als eine der führenden Kostümbildnerinnen, deren präzise Arbeitsweise und künstlerische Vision das europäische Kino über Jahrzehnte hinweg nachhaltig geprägt haben. Chapter Filmschnitt: Yorgos Mavropsaridis, Griechenland Yorgos Mavropsaridis hat über hundert Spielfilme editiert und ist vor allem bekannt für seine langjährige Zusammenarbeit mit Regisseur Yorgos Lanthimos. Für seine Arbeit an THE FAVOURITE wurde er für den Oscar® und den BAFTA Award sowie den European Film Award in der Kategorie European Editor nominiert. Für den Schnitt von Lanthimos’ POOR THINGS erhielt er erneut eine Oscar- und eine BAFTA-Nominierung. 2026 war er wieder für den European Film Award als European Editor für BUGONIA nominiert. Weitere gemeinsame Projekte mit Lanthimos sind DOGTOOTH (2009), ALPEN (2011), THE LOBSTER (2015), THE KILLING OF A SACRED DEAR (2017) und KINDS OF KINDNESS (2024). Zuletzt schnitt er Olivia Wildes Spielfilm THE INVITE. Chapter Maskenbild & Haarstyling: Waldemar Pokromski, Polen Waldemar Pokromski begann seine Karriere 1971 als Maskenbildner im berühmten Babelsberger Studio, das 2024 als ‘Treasure of European Film Culture’ ausgezeichnet wurde. Er arbeitete im Studio und in ganz Europa an über hundert Filmproduktionen, viele davon unter der Regie von Oscar-Preisträgern. Er selbst wirkte an den vier Oscar-prämierten Filmen SCHINDLERS LISTE, DER PIANIST, DIE FÄLSCHER und THE ZONE OF INTEREST sowie an fünf Oscar-nominierten Filmen mit, darunter DER UNTERGANG, DER BAADER MEINHOF-KOMPLEX, DAS WEISSE BAND, KATYN und COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE. 2015 wurde ihm die Goldene Verdienstmedaille für Kultur – Gloria Artis der Republik Polen verliehen. Chapter Production Design: Antxón Gómez Santander, Spanien Antxón Gómez Santander ist einer der angesehensten spanischen Produktionsdesigner und Artdirektoren mit über vier Jahrzehnten Erfahrung im nationalen und internationalen Film. Er arbeitete mit Regisseuren wie Bigas Luna, Manuel Huerga (SALVADOR), Steven Soderbergh (CHE: THE ARGENTINE) und Oliver Stone zusammen. Besonders bekannt ist er für seine fast 30-jährige Zusammenarbeit mit Pedro Almodóvar – er wirkte an den Filmen LIVE FLESH – MIT HAUT UND HAAR (1997), FLIEGENDE LIEBE (2013), JULIETTA (2016), PARALLELE MÜTTER (2021) und BITTERES FEST (2025) mit. Antxón Gómez Santander wurde 2011 für DIE HAUT, IN DER ICH WOHNE für den European Film Award für European Production Designer nominiert und gewann den Preis 2019 für LEID UND HERRLICHKEIT, ebenfalls von Pedro Almodóvar. Die Arbeit von Antxón zeichnet sich durch eine starke visuelle Identität und den narrativen Einsatz von Objekten und Räumen aus, oft beeinflusst vom Design des Mid-Century. Chapter Sound Design: Tarn Willers, Großbritannien Tarn Willers arbeitet seit über 20 Jahren als Tonmeister für Filme in ganz Europa. 2023 war er als Tonmeister für Jonathan Glazers THE ZONE OF INTEREST tätig, für den er gemeinsam mit Johnnie Burn den Oscar®, den BAFTA und den European Film Award für das beste Tondesign gewann. Anschließend arbeitete er an Jesse Eisenbergs Oscar-prämiertem Film A REAL PAIN. 2025 kehrte Tarn nach Großbritannien zurück, um an Charli XCXs hochkarätigem Projekt THE MOMENT unter der Regie von Aidan Zamiri und an Rowan Athales GIANT zu arbeiten, bevor er in Polen für VATERLAND erneut mit Paweł Pawlikowski zusammenarbeitete. Matthijs Wouter Knol, CEO und Direktor der Akademie: „Die Ernennung dieser ersten Principals ist ein logischer und wichtiger nächster Schritt nach der Einführung der Chapter für die Filmgewerke im vergangenen Jahr. Jede und jeder der ernannten Principals steht für höchste Exzellenz in ihrem oder seinem jeweiligen Arbeitsbereich, und die Liste der Filme, bei denen sie mitgewirkt haben, zeugt von der immensen Vielfalt des europäischen Kinos. Die European Film Academy möchte den vielen Gewerken, die den europäischen Film prägen, mehr Sichtbarkeit und Anerkennung verleihen. Mit der Unterstützung der Principals wollen wir den Zusammenhalt unserer Mitglieder stärken und neue Möglichkeiten für Dialog und Zusammenarbeit in ganz Europa schaffen.“ Die Einführung der Principals für die Chapter baut auf den umfassenden Bemühungen der Akademie auf, ihre Mitglieder stärker in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen. Im Jahr 2025 änderte die European Film Academy deshalb auch das Nominierungsverfahren für die European Film Awards in ein von den Chaptern geleitetes Verfahren um. Die Mitglieder der einzelnen Chapter sind nun direkt an der Auswahl der Nominierten in ihrer jeweiligen Gewerke-Kategorie beteiligt. Diese strategische Neuausrichtung hat das Engagement der Akademie für die gegenseitige Anerkennung von Filmschaffenden in allen filmischen Disziplinen weiter gestärkt. Die European Film Academy wird ihre nach Chaptern gegliederte Struktur in den kommenden Jahren weiter ausbauen und mit dem Wachstum ihrer Community weitere Gewerke einbeziehen. |
| Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Folgen Sie uns auf facebook | youtube | instagram | letterboxd | vimeo Über die European Film Academy: Die European Film Academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre 5.400 Mitglieder miteinander zu vernetzen, sie und ihre Arbeit zu unterstützen, zu würdigen und zu fördern. Ihr Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und Zuschauende aller Altersgruppen für das europäische Kino zu begeistern. Die Academy positioniert sich als zentrale Organisation und fördert wichtige Debatten innerhalb der Branche. Sie ist bestrebt, alle Freund:innen des europäischen Kinos zusammenzubringen. Jährlicher Höhepunkt ist die European Award Season und die Verleihung der European Film Awards. Wichtiges Anliegen der Academy ist die Pflege des europäischen Filmerbes und die Einbeziehung eines jungen Publikums durch den European Young Audience Award. www.europeanfilmacademy.org |
4. Mai 2026
Kinobesuche nehmen global zu – Gen Z als treibende Kraft
Projekte
AG Kino – Gilde zu neuer Studie der Global Cinema Federation
Das junge Publikum geht wieder häufiger ins Kino. Rund drei Viertel aller Befragten sagen: Kino ist wichtig für ihr Wohlbefinden. Das belegt eine neue internationale Studie der Global Cinema Federation. Und sie zeigt: Verkürzte Auswertungsfenster gefährden diesen Trend – Länder mit stabilen Fenstern wie Frankreich schneiden deutlich besser ab.
Die Global Cinema Federation (GCF), die rund 70 Prozent des weltweiten Kinomarkts vertritt, hat die Ergebnisse ihrer jährlichen internationalen Publikumsbefragung vorgelegt. Mit eindeutigem Ergebnis: Das Publikum will ins Kino. Besonders die junge Generation.
Mehr als Unterhaltung: 73 Prozent sagen, Kino ist wichtig für ihr Wohlbefinden
Ein erfreulicher Trend: 78 Prozent der Unter-25-Jährigen gehen gleich oft oder häufiger ins Kino als noch vor einem halben Jahr – ein Netto-Plus von 15 Prozent. 59 Prozent empfehlen den Kinobesuch aktiv weiter. Ein überdurchschnittlicher Wert, der zeigt: Die Generation, die mit Streaming aufgewachsen ist, entscheidet sich bewusst für das Kino. Dieser positive Trend spiegelt sich auch in Deutschland, wo der Kinomarkt seit Jahren kontinuierlich wächst und insbesondere der Arthousemarkt starke Zuwächse erfährt. Zuletzt verzeichneten die Mitglieder der AG Kino – Gilde im ersten Quartal 2026 erstmals wieder Besuchszahlen über dem Vor-Pandemie-Niveau von 2019.
73 Prozent der Befragten weltweit geben derweil an, dass Kinobesuche für ihr Wohlbefinden wichtig sind. Nur 7 Prozent bevorzugen es, Filme zu Hause zu schauen. Was die Menschen offenbar ins Kino zieht: Abstand vom Alltag, Eintauchen in Geschichten und vor allem das Erleben von Gemeinschaft.
Verkürzte exklusive Erstauswertung schadet den Kinos
Was die Studie auch zeigt: Das Publikum geht im Schnitt 2,2-mal seltener ins Kino, weil die Titel zu schnell auf Streamingplattformen verfügbar sind. Wer davon ausgeht, dass ein Film bereits einen Monat nach Kinostart zu Hause verfügbar ist, geht sogar 3,1-mal weniger ins Kino. Umgekehrt zeigt die Studie: In Ländern mit stabilen, längeren Fenstern wie Frankreich, Japan oder der Schweiz ist dieser Effekt spürbar geringer.
Branche im Aufwind – Fusion und fehlendes Zukunftsprogramm Kino bleiben Risiken
Die Studie belegt, was sich in den Besuchszahlen weltweit abzeichnet: Die Branche hat nach der Pandemie Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Das Kino hat sich wie so oft gegen Widerstände behauptet und erheblichem Gegenwind standgehalten.
Zwei Entwicklungen bereiten der AG Kino – Gilde jedoch große Sorgen: die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance, bei der verbindliche Auflagen zum Schutz der Auswertungsfenster, der kulturellen Vielfalt und eines breiten Filmangebots unerlässlich sind – und der fehlende Beschluss zur Fortsetzung des Zukunftsprogramms Kino, das für Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der Häuser unverzichtbar ist.
Christian Bräuer, Vorsitzender der AG Kino – Gilde, ordnet ein:
„Kinos sind in ihren lokalen Gemeinschaften tief verwurzelt – als Kulturorte, Treffpunkte und Orte demokratischer Öffentlichkeit. In Zeiten wachsender Polarisierung und gesellschaftlicher Vereinsamung sind sie einer der wenigen verbliebenen kollektiven Räume. Um diese Arbeit weiter fortführen zu können, brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen. Weitere Marktkonzentration schaden dem gesamte Film- und Kinoökosystem erheblich – sollte die Übernahme genehmigt werden, braucht es wirksame Abhilfemaßnahmen auf europäischer Ebene, die Auswertungsfenster und kulturelle Vielfalt schützen. Gleichzeitig stehen Kinos vor enormen Investitionsanforderungen: Mit KI beginnt die nächste technologische Revolution, während sie zugleich in Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Technik und den Erhalt ihrer Gebäude investieren müssen. Die besten Filme bleiben wirkungslos, wenn die Kinos, die sie zum Publikum bringen, nicht investieren können. Das Zukunftsprogramm Kino ist dafür unverzichtbar.“







